Archiv von April 2006



Das Wort zum Tage

Anstelle vieler einzelner Beiträge fasse ich den heutigen Tag mal in einem Beitrag zusammen. Warum? Nein, nicht weil soviel passiert ist, vielmehr weil alles irgendwie einander bedingt hat.

Geweckt wurde ich heute durch den Anruf meines Nachmieters, der nun mit Nachdruck in die Wohnung einziehen möchte. Die Absprache am 1. April einzuziehen hat er zu seinen Gunsten übergangen und nun auf einmal muss ich den Finger ziehen, damit er seinen Umzug am 22. machen kann. Na wunderbar! Ich geh da nicht näher drauf ein, Anyway …

Nach der üblichen Morgenprozedur des Aufstehens, Espressomaschine anwerfen, Café au lait basteln und in Klamotten springen, saß ich dann am Rechner und hab hier und da an meinen Seiten gebastelt.
Ein kurzer Blick aus dem Fenster bestätigte, dass das Schneegestöber von gestern Abend kein Traum war, denn draußen war alles weiß.

Oh je, der erste Arbeitstag ist heute und ich hab noch gar kein Hemd, also schnell noch ein Hemd gebügelt. Langsam wurde die Zeit knapp. Ins Bad rennen, rasieren. Es klingelt! Who the f*** … ??? Hallo, wir müsse Strom abschalte. Kabel runtergefallen, sehr gefährlich. Hääää??? Da musst ich dem Typen erst mal erklären, dass hier gar nix abgeschalten wird, solange ich noch daheim bin. Schließlich muss ich mich ja noch fertig rasieren, wie sieht das denn aus, wenn ich mit halben Dreitagebart in die Arbeit renne. Wir fingen dann das feilschen an und gekonnt mit 30 Minuten begonnen, einigten wir uns auf eine Viertelstunde, Das reichte mir!
Während ich mich fertig rasierte dachte ich darüber nach, warum ich mich nicht mehr nass rasiere. Ich hätt ja nicht mal Klingen da gehabt. Na anyway … passt ja.

Mit fünfminütiger Verspätung schlug ich dann an meinem ersten Tag nach meinem Urlaub in der Arbeit auf. Das muss ich mir auch mal wieder abgewöhnen. Nicht das arbeiten, aber diese versch*** 5 Minuten!
Ansonsten ist es heute relativ entspannt, eine gute Situation um sich wieder an das Arbeitsleben zu gewöhnen. Mein Kollege sitzt neben mir und surft arbeitet fleißig und auch ich hab nichts alle Hände voll zu tun.

Na dann lass ich mich mal überraschen was der Tag noch bringt.

Geposted am: Dienstag, 11. April 2006
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Demokratie hier und anderswo

Alle paar Jahre mal (je nach Dauer der Legislaturperiode) darf ein Volk eine Regierung oder einen Präsidenten wählen.
Nehmen wir einfach mal das Beispiel USA: Die Mehrheit eines Volkes wählt den Präsidenten. Wenn sich die Politik des Landes dann aber nicht so entwickelt, wie man es sich wünscht, hört man schnell die ersten Rufe: Na, ich hab den ja nicht gewählt. Hört dann die Demokratie an dieser Stelle auf? Ich meine, was ist dann nach der Wahl? Die Mehrheit entscheidet und was ist mit der Minderheit? Die Minderheit ist also gezwungen, mit der Masse mitzuschwimmen, nämlich genau bis zur nächsten Wahl. Bis dahin ist die Minderheit ebenfalls gezwungen, für die Entscheidung der Mehrheit mit gerade zu stehen. Was passiert aber wenn die Minderheit zu Mehrheit wird?
Gerade im Fall der USA ist es doch so, dass die Wahl sehr knapp ausgefallen ist. Wenn man SpOn trauen kann, ist George W. weiter in der Gunst seiner Bevölkerung gefallen, also wenn heute Wahl wäre, würde er sie wieder gewinnen? Ich denke und hoffe Nein! Was macht man dann? Revolution?
Der Herr da drüben muss doch inzwischen begriffen haben, dass es so nicht geht und dass das Volk nicht mehr hinter ihm steht. Clever, er sucht nun den nächsten Krieg, mit dem Iran. Was passiert denn im Kriegs- bzw. Krisenfalle, wenn die nächste Wahl fällig ist? Die Legislaturperiode verlängert sich automatisch. Na schönen Dank! Kann man nur hoffen, dass sich da unten alles friedlich weiterentwickelt und es bei Worten bleibt und selbst im Kriegsfalle, das Thema bis 2009 gegessen ist. Dann ist vielleicht die Mehrheit der USA wieder aufgewacht und wählt einen richtigen Präsidenten, einen der die Interessen des Landes vertritt, der für das Volk da ist und die richtigen politischen Entscheidungen trifft, welche auch immer das sein mögen …

Nachtrag: Dies ist nur eine kurze Zusammenfassung meiner Gedanken. Nur ein Ansatz, der Spielraum zum selbständigen Denken lässt. Jedem seine Meinung, Kommentare erwünscht!

Geposted am: Sonntag, 9. April 2006
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Do you remember tcpa ???

Vorwort: Dieser Artikel erscheint mit Verspätung. Er sollte eigentlich schon vor Tagen hier stehen, aber nachdem er schon einmal verfasst war und ich wahrscheinlich den falschen Button hier gedrückt hab war er weg, missmutig begann ich ihn neu zu schreiben, er wurde aber nicht mehr so schön, wie er mal war.

Vor drei Jahren, als meine Seite noch aus feinstem html bestand, habe ich mich noch aktiv mit der Thematik tcpa auseinandergesetzt. Im Laufe der Zeit, und ich denke auch mit wachsendem Unmut, hat das aber ganz schön nachgelassen. Warum? Man fühlt sich als kleiner User einfach irgendwie machtlos gegen die Computer- und Chipindustrie. Die machen eh was sie wollen, denn jeder will einen Rechner haben und wenn die beschließen, da ist so ein Chip drin, dann ist das eben so. Ihr müsst mal in nen Laden gehen und sagen, dass ihr nen Rechner kaufen wollt, aber bitte ohne tcpa-chip. Ich versprech euch jetzt schon, dass der Verkäufer, wenn er denn überhaupt weiß wovon ihr redet, entweder das Lachen anfängt oder euch mit leeren Händen das Geschäft verlassen sieht.
Ich für meinen Teil geb ja gern mein Privatleben preis, mein Surf-, TV- und Telefonierverhalten, mein Musik- und Filmgeschmack, meine Einrichtung, welche Webshops ich nutze und wie ich es am liebsten im Bett mag. Aber dann möchte ich doch bitte gefragt werden!!!
Ich habe dann immer wieder versucht meinen Rechner noch sicherer zu machen, nicht um mich vor Angriffen zu schützen sondern vielmehr um das Web vor mir zu schützen. Aber ich bin mir nicht sicher welche Programme, welche Informationen nach außen tragen. Deshalb gibts bei mir keinen IE und kein Outlook … i don´t trust them.

Ich weiß nicht genau warum, aber momentan ist das Thema trusted computing wieder (oder immer noch???) aktuell. Ihr könnt mit den Begriffen nichts anfangen? Dann schaut euch doch einfach mal den folgenden Film und die dazugehörige Webseite an oder benutzt doch einfach Google.

Geposted am: Sonntag, 9. April 2006
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Kleinbloggersdorf

Schon früher habe ich auf meiner html-gemachten Seite einfach so meinen Senf abgegeben, aber weder professionell noch erfolgreich. Die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen und ich glaube, meine Seite wurde nur von Freunden besucht. Zwischenzeitlich hatte ich gar keine, bis mich Mario ermutigte wieder eine Seite zu gestalten. Ich war ja nie der visuell verspielte Internetuser und befand mich immer in dem Glauben, die Macht läge im Wort. Durch das Nutzen eines CMS wie WordPress oder Joomla ist es natürlich mächtig einfach, schnell mal einen Beitrag zu erstellen und veröffentlichen und so fand ich mich ziemlich schnell in Kleinbloggersdorf wieder. Ja, ich würde mich schon als Blogger bezeichnen. Aber was ist das denn überhaupt, ein Blog ? Aber nicht nur bei Wikipedia findet man da Infos sondern auch hier eine gute Weblog FAQ.

Die jüngsten Ereignisse in Kleinbloggersdorf und deren Blogosphäre haben mich aber sehr zum Nachdenken angeregt. Darf man denn auf seiner eigenen Seite und im eigenen Blog schreiben was man will? Die Antwort lautet hier eindeutig Jain! Denn auch hier muss man sich einfach an Regeln halten. Und wenn ich hier mal etwas veröffentliche was nicht den Tatsachen entspricht, sollte ich das auch ganz klar so darstellen bzw. einen Irrtum korrigieren. Es gelten auch in Blogs die gleichen zwischenmenschlichen Regeln.
Auch dadurch, dass ich meine Seite ja noch gar nicht so lange betreibe, musste ich mich erst mal in Kleinbloggersdorf zurechtfinden. Überall, wo man was interessantes findet und selbst was dazu schreibt muss man verlinken, verlinken und nochmals verlinken … damit jeder andere Autor vom Lesen des Beitrages auf meiner Seite auch was hat.
Aber ich will kein Regelwerk aufstellen oder veröffentlichen, weder für Blogleser noch für Blogschreiber.

Ein interessantes Ding ist auch, dass ich eigentlich schon ein Blogger war, bevor ich es überhaupt wusste. Etwas neues kam für mich dazu: das Benutzen eines Feedreaders. So liest man ständig in anderen Blogs, macht sich über dieses und jenes Gedanken um dann selbst auch noch einen Beitrag zu schreiben. Ich steh noch relativ am Anfang mit drei Seiten in meinem Feedreader, während andere sich die Nächte damit um die Ohren schlagen, die weit über 100 Feeds alphabetisch zu ordnen. Muss man das denn tun? Ich mein, muss ich mir denn hunderte anderer Blogs zu Gemüte führen? Ich für meinen Teil kann die Frage mit gutem Gewissen verneinen. Die Blogs in meinem reader les ich gern, weil sie gut geschrieben sind und mich unterhalten. Wenn ich in vielen verschiedenen Blogs immer wieder die gleichen Thematiken wiederfinde, warum sollte ich mich auch noch dazu äußern? Das mach ich nur, wenn mich diese Thematik auch brennend interessiert.

Warum ich jetzt diesen Beitrag geschrieben habe? Die meisten Leser meiner Seite sind Freunde und Verwandte, Bekannte und Kollegen. Nicht jeder kann mit dem Begriff Blog etwas anfangen. Vielleicht hab ich auch den einen oder anderen Aussagenkern, der mir heute beim malern so durch den Kopf ging, vergessen.
Fazit: Ich blogge, also bin ich!

Geposted am: Mittwoch, 5. April 2006
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Frauenversteher

Auch wenn es sich böse anhört, aber dieses Mal traf es glücklicherweise nicht mich, die Freundin eines guten Freundes trennte sich von ihm.
Es geht mich eigentlich nichts an und ich bin auch der Meinung, wenn es nicht mehr geht, geht es einfach nicht mehr und dann ist es wohl das Beste wenn jeder seiner eigenen Wege geht. Das Leben ist einfach zu kurz um sich aufzuhalten und jeder will, sollte und muss auf eigene Art glücklich werden.
Aber mal ganz im Ernst, ich versteh da einige Frauen nicht und da geht es nicht nur um diese eine spezielle, denn meine beiden Verflossenen waren genauso.
Wenn ich mir in den Kopf setze, eine Beziehung zu beenden muss ich doch die Konsequenzen daraus tragen, schließlich beendet man doch keine Beziehung aus Spaß oder um mal zu sehen wie der andere reagiert. So ein Schritt sollte wohl durchdacht sein. Und gerade dann ist es mir sowas von unklar, wie Frau sich dann hinstellen kann und sagt “Ich dachte du würdest kämpfen”. Hallo??? Geht´s eigentlich noch? Da wird ein Stück gemeinsame Geschichte mit Füßen getreten und weggeworfen und sie erwartet noch, dass er darum kämpft??? Eigentlich hat sie es doch so gewollt und ist dann verärgert wenn er ihre Entscheidung akzeptiert, ob er nun glücklich dabei ist oder nicht, sei jetzt mal dahin gestellt. Sollte er sie denn überreden mit ihm zusammen zu sein???

Eine andere Thematik ist folgende: Kann sie denn nicht einfach im Klartext sagen was sie will??? Ich meine, es funktioniert einfach nicht, wenn sie hüh sagt und hott meint. Beispiel gefällig? “Ich möchte jetzt nicht kuscheln” Okay, man wahrt also den normalen Abstand und dann? Dann kommt der Vorwurf: Du hättest mich ruhig mal in den Arm nehmen können. Das ist nur ein Beispiel, denn manche Frauen sind ganz groß in Bezug auf solche Gegensätze. Oder erwartet eine Frau, dass der Mann immer widerspricht? Möchte sie und ihre Meinung nicht einfach kompromisslos akzeptiert werden? Stellt eine Frau denn damit nicht sich und ihre Glaubwürdigkeit in Frage?

Vielleicht kann mir das ja mal jemand erklären, vielleicht gibts auch eine Art Universalrezept wie man mit solchen Frauen in diesen Situationen umgeht.
Es ist nicht so, dass ich hier die Geschlechter gegeneinander aufstacheln möchte, vielmehr geht es mir darum herauszufinden wie man sich idealerweise verhält. Schließlich wollen wir doch alle glücklich sein …

Ach ja, wenn ich in diesem Beitrag von SIE und ER schrieb, so ist das nicht auf meinen Freund und dessen Exfreundin zu beziehen, sondern ich wollte es allgemein halten.

Geposted am: Dienstag, 4. April 2006
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Blackout

Den heutigen Nachmittag hab ich wieder mit dem Versuch verbracht, die Wände meiner alten Wohnung in ein einheitliches Weiß zu kleiden, naja, es geht vorwärts. So ist die erste Message dieses Beitrages hier: Streiche deine Wände nie, aber auch wirklich niemals bunt. In meiner Wohnung wird es nur noch weiße Wände geben und selbst wenn ich nen Haufen Geld für Bilder ausgeben muss.

Natürlich habe ich das Radio vergessen gehabt, weshalb rein akkustisch, der Nachmittag eher monoton war. Aber wenn man dann so bei der Arbeit ist gehen einem so tausend Gedanken durch den Kopf und weil ja keine Musik läuft, kann man diesen Gedanken auch mal ganz gut zuhören. Man fängt an darüber nachzudenken ob und in welcher Form man diese hier zu Papier Bildschirm bringen kann. So macht man sich über verschiedene Dinge Gedanken und wenn man dann, so wie ich jetzt, vor den Tasten sitz, überlegt man erst mal was man überhaupt schreiben wollte. Sch*** beim malern hatte man das doch gedanklich so schön formuliert …
Normalerweise sollte man für solche Fälle immer Zettel und Stift für kurze Notizen parat haben oder vielleicht ein Handy mit Memo-Funktion, ich hatte beides nicht und bis auf eine Thematik über die ich schreiben wollte fällt mir jetzt nichts mehr von all dem gut Durchdatem ein

Geposted am: Dienstag, 4. April 2006
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Gedanken zum (Weihnachts)Feste

Ja, ich weiß schon, mittlerweile haben wir April, das Osterfest steht vor der Tür und ich fang hier an von Weihnachten zu schreiben …

Bei einem Mailwechsel stellte ich gerade eben fest, dass mein letztes Weihnachtsfest alles andere als traditionell war. Weder im religiösen noch im “heidnischen” Sinne. In der Kurzfassung sah es dann wie folgt aus: früh aufstehen, zur Arbeit fahren, nach der Arbeit nach Hause, schick machen, zu meiner Damaligen fahren, Nickerchen machen, die Zeit verreißen, wo wir eigentlich bei ihrem Bruder zum Essen sein sollten, dort viel zu spät aufschlagen, schnell was essen, ein Bier aufmachen und dann in´s Bett gehen, weil ich am ersten Feiertag auch arbeiten musste. Hmm … also wenn sich das bei mir einbürgert, tun mir meine noch nicht vorhandenen Kinder jetzt schon mal echt leid … Vielleicht sollte ich mir für dieses Jahr mal ein ganz spektakuläres Event einfallen lassen oder mein Weihnachtsfest mal wieder im Kreise meiner Lieben verbringen.

Geposted am: Dienstag, 4. April 2006
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Alles eine Frage der Erziehung ?

Die Geschehnisse an der Berliner Rütli-Hauptschule sind inzwischen in aller Munde und ich habe lange darüber nachgedacht, ob und in welcher Form ich mich hier dazu äußere. Heute las ich einen Beitrag von Rene auf Spreeblick der mir so ziemlich aus der Seele spricht. Ebenfalls die Kommentare!

Am letzten Samstag arbeite ich mit einer Aushilfskraft gemeinsam, sie ist Mutter von zwei Jungens. Der ältere der beiden betreibt Aikido und sie fragte mich, ob ich als Budoka das Gefühl hätte, mein Sport mache mich selbstsicherer und ausgeglichener. Ich antwortete, dass dem so sei aber natürlich gehe ich auch ganz anders mit Konfliktsituationen um als es beispielsweise ein 9-jähriger tut. Ich hinterfragte ihre Frage und sie sagte, sie hätte einen Anruf vom Vater eines Kindes bekommen, welches behauptete, ihr Sohn hätte Seinigem ein blaues Auge verpasst. Was da dann genau ablief und wie die Geschichte ihren Ausgang nahm, soll aber hier nicht hergehören. Vielmehr kamen wir wegen dieser Thematik auf die Ereignisse an der Rütli-Schule zu sprechen.
Ich glaube fast, dass die größte Ursache für solche sozialen Probleme im Elternhaus liegt. So wie Rene schon schrieb: Was soll man von den Kindern erwarten, wenn es ihnen durch die Eltern vorgelebt wird. Es kann also nicht falsch sein, rauchender- und biertrinkenderweise vor der Glotze zu liegen, wenn Papa es doch auch tut. Und was ist schon dabei wenn man mal jemanden schlägt, schließlich hat man doch selbst oft genug einstecken müssen und Mama geht es doch unter´m Strich jetzt auch nicht schlechter.
Ich hätte auch nie geglaubt, dass Musik einen so großen Einfluss hat. Ich selbst bin ein begeisterter Musikhörer und, gewiss nicht die Charts, und in meiner pubertären Phase, habe ich mich zumindest vom Gedankengut her auch beeinflussen lassen. Das Fernsehen tut dann sein Übriges, Von morgens bis abends nur Scheissdreck, mit Ausnahmen einiger guter Filme, aber der Discovery oder die Dritten sind nun mal nicht so spektakulär wie Gerichtsshows oder die schwindligen Nachrichten bei RTL2.
Eigentlich der helle Wahnsinn!!!

Die Frage, ob man all das durch Änderung des Schulsystems ändern kann, lass ich einfach mal im Raume stehen. Aber eines ist Tatsache: Wir können aus unseren Kindern bessere Menschen machen, wenn wir es ihnen auch vorleben!

Geposted am: Montag, 3. April 2006
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Stromschwankungen

Letzten Samstag lud ich die Helferlein meines Umzuges ein, um gemeinsam ein Bier aufzumachen. Ich musste wollte mich ja auch erkenntlich und dankbar zeigen. Leider erschienen aus verschiedenen Gründen nur drei, so dass dieses Event wohl noch einmal wiederholt werden muss.
Im Vorfeld bat ich Erik, einen Heizstrahler mitzubringen, da bei vermehrtem Nikotingenuss und geöffnetem Fenster, meine kleine Heizung zwar ins Schwitzen käme aber nicht die Temperatur des Raumes erhöhen würde.
Wir stellten also den Strahler auf. Das Gerät hat drei Heizstäbe á 900 Watt also da sollte schon was gehen. Eingeschaltet und los ging´s. Wir gingen dann mal am Stromzähler schauen, ich sag euch der hat seine Runden schneller gedreht als Schumi zu seinen besten Zeiten.
Als es irgendwann ausreichend warm in der Bude war, schalteten wir ihn wieder aus, was für ein schallendes Gelächter aller Anwesenden sorgte, denn mit einem Mal wurden die Lampen hier im Raum wieder heller. Wie kleine Kinder experimentierten wir wie hell bzw. wie dunkel wir die Lampen hier bekämen unter Nutzung elektrischer Geräte … Meine größte Sorge dabei war, dass es den FI am Sicherungskasten wirft und der Rechner spontan runterfährt.

Beim nächsten Mal ruf ich vorher die Stadtwerke an um denen mitzuteilen, dass sie ein wenig mehr Saft auf unsere Leitung hier legen müssten, ich mach mal wieder Party.

Geposted am: Montag, 3. April 2006
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Treuegeschenk

Ich wollt mich hier mal in aller Öffentlichkeit, wenn man es so nennen kann, für dieses fantastische Geschenk von web.de bedanken.
Ist ja alles schön und gut, wenn man das Kleingedruckte nicht liest, also seht es euch doch mal bitte an. (Klick auf´s Bild vergrößert)

Ist ja ein tolles Geschenk! Wenn ich es nach vier Monaten nicht zurückgebe, muss ich es bezahlen, na ganz toll!

web-de

Geposted am: Sonntag, 2. April 2006
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