Archiv von Dezember 2006



Trinkgeld

Heute habe ich zum ersten Mal Trinkgeld in einer Fremdwährung erhalten. Ein Gast hinterließ mir freundlicherweise 10 HK$, nachdem wir ein kleineres Problem hier lösen konnten.
Jetzt bin ich reich um 1€ reicher.

Geposted am: Sonntag, 10. Dezember 2006
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Belehrung

Gerade vom Einkaufen heimgekommen, muss ich feststellen, dass alte Leute ihre Mode überdenken sollten. Ja ich weiß, das habt ihr alle schon gedacht, als Oma ihren besten Zwirn in klassischen Farben wie braun, grau oder anthrazit aus dem Schrank holt.
Wenn die gute Frau nicht eine weiße Mütze aufgehabt hätte, wäre es ganz schön eng geworden, als ich kurz vor dem Ortsausgang einen Schlenker fuhr um Selbige nicht als Kühlerfigur auf der Haube zu haben.
Als ich dann kurz vor meinem Berg einen weiteren Schlenker um einen alten Mann machte, der mit dem Fahrrad ohne Licht und in bereits oben erwähnten Farben gekleidet war, kam mir schon der Gedanke, dass diese Menschen es sowieso hinter sich haben. Aber wenn sie schon so leichtsinnig ihr Leben ruinieren oder auf´s Spiel setzen wollen ist das okay … aber können die mich da bitte raushalten?
Komm mir jetzt schon wie ein spießiger Pädagoge vor: Also Kinnaz, Safety first, immer Licht und idealerweise reflektierende Kleidung. Und sowas muss man alten Menschen sagen, die es doch eigentlich besser wissen sollten …

Geposted am: Samstag, 9. Dezember 2006
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Fern gesehen

Weil ich morgen Frühschicht habe und deshalb heute Abend nichts mehr unternehmen werde, habe ich grad mal das TV-Programm geprüft. Heftig, TV-Today lässt ja heute kein gutes Wort an irgendeinem Film.
Eigentlich kein Wunder … aber Wetten dass … wird es dann auch nicht.

Geposted am: Samstag, 9. Dezember 2006
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Man braucht nicht viel zum glücklich sein

Wurstfrau

Es muss jetzt so ziemlich genau vier Jahre her sein …
Ich arbeitete zu dieser Zeit als Teiledienstmitarbeiter in einem Autohaus. Fast nebenan gibt es einen Supermarkt, in welchem man an der Wurst-, Fleisch- und Käsetheke belegte Semmeln käuflich erwerben konnte. Ich hatte an jenem Tage Spätschicht, was nicht wirklich eine Spätschicht war, wie ich sie heute arbeite, und beschloss auf dem Weg zur Arbeit gleich mal am Supermarkt zu bremsen um mir ein paar Semmeln mit in die Arbeit zu nehmen. Gezielten Schrittes lief ich die Gänge entlang bis ich um die Ecke der Wursttheke schoss. Holla, wer ist das denn? Aufgrund der Regelmäßigkeit, dort belegte Semmeln zu kaufen, kannte ich die Verkäuferinnen dort zumindest vom Sehen her. Aber an diesem einen Tag, war da eine Andere, ein junges Ding mit einem Glanz in den Augen und einer Ausstrahlung, die kaum in Worte zu fassen ist. Ich bestellte meine Semmeln und ging. Ich ging!!!
Als ich in der Arbeit ankam, waren meine Kollegen überrascht, dass ich mein Essen schon hatte. Normalerweise ging immer Einer im Wechsel Brotzeit für alle holen. Ich wurde gefragt, ob ich nicht nochmal los wollte Brotzeit holen. Und ob ich wollte. Eröffnete mir doch der erneute Gang durch den Supermarkt die Möglichkeit, die junge Dame noch einmal zu sehen.
Als ich dann wieder bei ihr an der Theke stand, kam es zu einem kurzem Gespräch. Und ich ging wieder.
Was hab ich mich geärgert, dass ich nicht ihre Telefonnummer erfragte oder ihr meine gab. Von diesem Tag an, ging ich freiwillig jeden Tag Brotzeit holen. Jeden Tag schlich ich durch den Laden und schaute ob ich sie vielleicht erblicken konnte. Meinen Einkauf erledigte ich in diesem Supermarkt und ich kam mir schon langsam wie ein Ladendieb vor, der täglich durch den Laden schleicht um alle Kameras ausfindig zu machen.

Es war dann an meinem letzten Arbeitstag vor dem Weihnachtsfest, der Kühlschrank war leer, weil ich an diesem Abend nach der Arbeit zu meinen Eltern fahren und die Festtage dort verbringen wollte.
Inzwischen waren zwei Wochen vergangen und ich hatte die Hoffnung, sie dort wiederzusehen längst aufgegeben. In der Pause ging ich in den Supermarkt um mir noch was zu essen zu kaufen. Und dann stand Sie einfach wieder da, in ihrem weißen Schürzchen mit den leuchtenden Augen hinter ihrer Theke.
Ich ging auf sie zu und erklärte ihr, dass ich tagelang durch den Laden geschlichen bin, mir wie ein Ladendieb vorgekommen sei und nur um sie wiederzusehen. Und wenn sie nicht sofort, aber auch sofort ihre Telefonnummer rausrückt, dann …

Später erzählte sie mir mal, dass sie erst vor hatte mir ihre Nummer gar nicht oder eine falsche Nummer zu geben. Aber sie hatte Angst, ich würde sie abermals im Laden besuchen.
Im Laufe der Zeit hat sich daraus eine wunderbare Freundschaft entwickelt. Als Sandra noch in Freising wohnte, war bei ihr immer was los, man konnte nahezu zu jeder Tages- und Nachtzeit bei ihr aufschlagen und entweder war sie gar nicht da oder sie hatte Besuch. Sandra und Sandras Leben lieferte im gemeinsamem Bekanntenkreis immer reichlich Geprächsstoff.
Und dann kam Marc … Mit Marc hatte sie wohl ihre bessere Hälfte gefunden, und mit ihm eine gemeinsame Wohnung.
Am 16.12. wollen die beiden sich dann das Ja-Wort geben und ich berichte live … nee, quatsch. Ich bin zwar anwesend aber es wird hier nichts darüber zu lesen geben.

Geposted am: Samstag, 9. Dezember 2006
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Verarscht

Manchmal bin ich echt froh, dass ich mit meinen politischen Ansichten nicht allein dastehe!

Via Küchenhure

Geposted am: Samstag, 9. Dezember 2006
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Vater unser

Scheisse ist der Typ gut

Direktlink

von Mario via ICQ

Geposted am: Donnerstag, 7. Dezember 2006
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Helft der Hure

Ich weiß es noch wie gestern …
Es war gegen Ende September, als ich mit meiner allerliebsten Küchenhure nach seinem Urlaub bei seinen Eltern telefonierte. Irgendwie hatte er grad ein wenig Geld über und spielte mit dem Gedanken sich ein neues Spielzeug zu kaufen. Diesmal hatte ihm sein kleiner Gnom etwas von einer PSP ins Ohr gesäuselt.
Er wollte jedoch noch einmal über den Kauf einer solchen nachdenken, als er kurz darauf Post erhielt. Na das war es dann, der Gnom wurde mit der Juristenkeule in den Keller verbannt.
Jetzt hat der kleine Gnom über einige Schleichwege aber wieder aus dem Keller gefunden und für Mario öffnet sich nun die Möglichkeit, trotz dieser schlechten Post von Anfang Oktober an das Objekt seiner Begierde seines Gnomes zu gelangen.
Aber warum schreib ich das denn jetzt hier eigentlich? Ich möchte mit Eurer Hilfe Mario ein kleines Weihnachtsgeschenk bescheren. Und was müsst ihr dafür tun? Als erstes KLICKEN. Dann hinterlasst ihr einen Kommentar, Mario schickt euch eine E-Mail und ihr registriert euch bei Plazes. Wenn Mario es schafft innerhalb von 28 Tagen die benötigten Punkte zusammen zu bekommen, dürft ihre eure Registrierung da wieder löschen, wenn nicht dann nicht.
Also los, habt euch nicht so, kostet euch nur einen minimalen Aufwand und ihr hättet in diesem Jahr noch eine gute Tat für das Christkind vollbracht.

Geposted am: Sonntag, 3. Dezember 2006
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Ich bin Jokey, lass mich rein

Vor einer Woche erwähnte ich, dass auch ich käuflich sei. Korrigierenderweise möchte ich hier noch hinzufügen, dass es natürlich immer eine Frage des Preises sei. Aber darum soll´s jetzt hier gar nicht gehen.
Wie Mario, registrierte ich mich auch bei trnd.com und hatte dann heute meine trnd-Karte im Briefkasten, welche mir den Weg ebnen soll zu all den exklusiven Veranstaltungen & Events, welche ich als testender Gast besuchen möchte muss. Sie dient also als Authorisierungsmittel.

… der Schlüssel zu exklusiven trnd-Projekten und Events! Am besten im Geldbeutel aufbewahren – so hast du deine trnd-Geheimnummer immer griffbereit.

Wenn man sich also mal Marios Karte anschaut, dürfte man schnell seine Geheimnummer kennen, denn sie ist ja in 16 goldenen Ziffern auf die Karte gedruckt. Glücklicherweise könnt ihr damit aber nix anfangen, denn auf der Karte ist auch der Name hinterlegt. Schaut euch doch Marios Karte hier noch mal genau an.

Ich werd am Montag erst mal zum Landratsamt und mir einen zweiten Vornamen in meinen Ausweis drucken lassen, so dass ich mich als Jokey authorisieren kann. Genauso wie Majoran.
Natürlich habe ich mich heute gleich für zwei trnd-Projekte beworben, ich bin mal sehr gespannt. Wenn an diesem einen Bestimmten teilnehmen kann, ist der Winter gesichert und es wird ne Menge zu bloggen geben, vielleicht frag ich dann noch René ob ich bei den 5 Filmfreunden mitmachen kann.

Geposted am: Sonntag, 3. Dezember 2006
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