Das erste freie Wochenende nach meiner ersten Arbeitswoche ist nun so gut wie vorbei. Der neue Job ist interessant und momentan gilt es viel zu lernen, lernen und nochmals lernen. Momentan schaue ich die meiste Zeit in meine Monitore und lese und lerne und lerne.
Ich bin ziemlich happy mit dem neuen Job und bin überrascht, dass es noch Arbeitgeber gibt, die wirklich gute Konditionen und Arbeitsverhältnisse schaffen. Ich hoffe, dass dieses Glück noch recht lange anhält.
Wen interessiert, was bei uns in der Arbeit so los ist, der kann sich einen ganz guten Überblick im Firmenblog verschaffen, schaut doch einfach mal rein. Denjenigen, die sich für Webhosting interessieren und hier und da mal Problemchen stoßen, sei auch das Forum dort ans Herz gelegt, auch wenn man kein df-Kunde ist.
Ich freue mich jedenfalls auf meine zweite Woche dort und die vier Monate zu Hause zu sein um einen adäquaten Arbeitgeber zu finden haben sich allemal gelohnt.
Btw.: Hab heute meinen Flug für Juli gebucht … Scotland here I come! Ick freu mir wie Sau …
Das erste freie Wochenende nach meiner ersten Arbeitswoche ist nun so gut wie vorbei. Der neue Job ist interessant und momentan gilt es viel zu lernen, lernen und nochmals lernen....
Geposted am: Sonntag, 7. März 2010
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Für sehr lange Zeit war ich Vodafonekunde, um genau zu sein seit Herbst 1997. Das war überwiegend okay für mich, natürlich gab es hier und da mal Problemchen, die sich aber alle schnell aus der Welt bringen ließen.
Das hat sich dann letzten Sommer geändert und ich glaub, ich schrieb bereits darüber.
Im Sommer habe ich dann den Vertrag gekündigt, dieser sollte bis zum Ende 2009 laufen und seit dem 1.1. diesen Jahres in eine Prepaidkarte gewandelt sein. Leider war dem nicht so, so dass Vodafone im Februar mir meine Monatsgebühr für Januar berechnete und auch vom Konto abbuchte. Ich rief die Kundenbetreuung an und man versprach mir, ich bekäme eine Gutschrift. Den Wechsel aus dem Vertrag in Callya hatten sie glatt “vergessen” und führten diesen später durch.
Stand heute: Immer noch keine Gutschrift und eine erneute Rechnung über 64 Cent!
Natürlich haben die von mir ne eMail bekommen und ich hoffe einfach, dass sie das klären.
Es ist unglaublich was die so veranstalten und wie Vodafone ihre Kunden verarscht. Aktuell hat auch meine Mutter Probleme mit denen. Eine Bekannte hat jahrelang für einen Zweitvertrag gezahlt, weil sie ihre Rechnung nicht kontrollierte und sich darauf verließ, dass diese korrekt sei. Natürlich kann man sagen Selbst schuld, aber muss denn sowas sein?
Hat Vodafone es wirklich so nötig, die Leute zu verarschen und zu bescheißen? Werden Mitarbeiter so schlecht bezahlt und unter so hohen Druck gesetzt, dass ihnen alle Methoden recht sind um Umsätze zu generieren?
Das wäre ein Armutszeugnis, denn eigentlich haben sie ein vernünftiges Netz und die Tarife sind tragbar, wenn auch nicht perfekt. Und würde sich Vodafone mal ein paar Gedanken zu ihren Tarifen machen, wie es bei O2 oder Base der Fall ist, entstünde eine Win-win Situation … für Vodafone und ihre Kunden!
Für mich schon lange ein Grund, keine Werbung mehr für die zu machen.
Für sehr lange Zeit war ich Vodafonekunde, um genau zu sein seit Herbst 1997. Das war überwiegend okay für mich, natürlich gab es hier und da mal Problemchen, die sich...
Geposted am: Samstag, 6. März 2010
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Irgendwo habe ich gelesen, dass web 3.0 die vierte Dimension im Netz sein wird. Es kommt also die Zeit ins Spiel und alle Inhalte sollen auf den (Zeit)Punkt verfügbar sein.
Wer Twitter nutzt, weiß ungefähr wovon ich spreche. Über Twitter erhält man schneller News als in den Nachrichten oder Zeitungen, sofern man dies möchte und den dementsprechenden Leuten folgt. Und das ist auch gut so.
Aber mit der Zeit ist das so eine Sache. Ich erinnere mich an eine Zeit in der ich zahlreiche Blogs und Webseiten per Feed oder direkt verfolgte. Ich kam nach der Arbeit heim und las oft stundenlang bis tief in die Nacht in meinen Feeds. Wenn ich mal ein Wochenende mit meinen Freunden unterwegs war, musste natürlich alles entsprechend nachgeholt werden. Mit dieser Gewohnheit brach ich, als ich mit der Herzdame zusammenzog und irgendwann kam ja auch unsere Maus.
In den letzten Monaten fing ich langsam wieder an den Reader zu nutzen, anfangs nur mit ausgewählten Blogs, inzwischen auch mit weiteren anderen interessanten. Dazu kam noch zwei ein Twitteraccount und Buzz. Das scheint im ersten Moment nicht viel, aber ich merke immer wieder, wie mir einfach die Zeit fehlt, alles zu lesen. Denn auch in Twitter oder in Blogbeiträgen finden sich Links zu weiteren interessanten Beiträgen, Bildern, Events oder was weiß ich nicht alles. Diese Snippets (ich nenne das jetzt einfach mal so) speichere ich mir um sie mir bei Gelegenheit, also wenn ich mal Zeit habe anzusehen.
Und genau das ist das Problem: Zeit! Es gibt soviele lesenswerte Beiträge im Netz, allein schon auf deutschen Seiten, dass es unmöglich ist, alle zu lesen, wenn man auch nur annähernd ein normales Berufsleben und Privatleben führt.
Also was wird uns das Web in Version 3 wirklich bringen? Wir haben die Möglichkeit nahezu jede Information zu nahezu jeder Zeit zu bekommen. Aber die große Kunst wird es wohl sein, Informationen zu filtern. Wie man das tut, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich für meinen Teil, kann auch offline meine Zeit mit der Herzdame und der Maus genießen.
Irgendwo habe ich gelesen, dass web 3.0 die vierte Dimension im Netz sein wird. Es kommt also die Zeit ins Spiel und alle Inhalte sollen auf den (Zeit)Punkt verfügbar sein....
Geposted am: Montag, 1. März 2010
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