Heute haben wir es mal wieder geschafft ein gemeinsames Gespräch aufzuzeichnen und das Ergebnis drüben im Blog abzulegen.
Bezüglich der Qualität gibt es Fortschritte und so wie es aussieht, werde ich mir wohl die 69$ an´s Bein binden und die derzeitige Testversion zur Vollversion machen. Einzig die Tatsache, dass WireTap Studio nur in eine Tonspur aufnimmt, macht mich nicht so glücklich. Ansonsten ist das Prog sehr komfortabel und einfach zu bedienen. Wer eventuell gute Alternativen kennt, immer her damit. Aber ich werd bei Gelegenheit die Software mal kurz vorstellen.
Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich mich in meinem jugendlichen Wahn über zwei Arbeitskollegen lustig gemacht.
Beide haben sich aus unterschiedlichen Gründen nach sehr langer Zeit wieder der körperlichen Ertüchtigung hingegeben und erschienen dementsprechend, über Muskelkater jammernd, in der Arbeit.
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen, meine Witzchen darüber zu machen und auf eine meiner anderen Webseiten hinzuweisen.
Aber wie es das Schicksal dann immer so will (in your face), hat es auch mich nach vielen Wochen mal wieder ins Training gezogen und ehrlich gesagt, war ich, was den Sport betrifft, die Ferien über ganz schön faul. Natürlich kam alles so, wie es kommen musste. Das Training war irgendwie brutal anstrengend und am nächsten Tag schmerzte so ziehmlich jedes Gelenk und jeder Muskel ab Hüftgelenk abwärts.
Eine andere Neuerung betrifft einmal mehr meinen Klappcomputer. Ich bin nun endlich wieder in der Lage Grafiken zu bearbeiten. So war es mir nun endlich möglich, mit wenigen Klicks einen Header zusammenzubasteln und den lang ersehnten Wunsch nach einem Designwechsel in unserem Podcastblog nachzukommen.
Somit sind nun Tür und Tor geöffnet für eine weitere Idee von mir, die es nun langsam anzugehen gilt. Auch wenn der Content noch nicht da ist, so kann ich zumindest schon einmal die Basis schaffen.
Ach, und an dieser Stelle noch ein Hinweis in eigener Sache (was auch sonst), ich habe eine meiner Domains gekündigt, wenn also Bedarf besteht einfach bei mir melden, ansonsten sollte diese am 4.02.2010 zurück an die DeNIC gehen und steht dann wieder zur Registrierung frei.
kotzt es euch nicht an, dass all eure Versuche, diese peinlichen Kommentare hier in meinem Blog zu hinterlassen, kläglich scheitern?
Wahrscheinlich könnt ihr das gar nicht lesen, weil ihr einfach nur ein doofes Skript seit, geboren um anderen Leuten auf den Sender zu gehen, dazu verurteilt in Filtern zu landen und ungelesen gelöscht zu werden.
Um euren Schöpfer scheint es ja auch nicht besser zu stehen. Hat er euch doch geschaffen mit einer grenzenlosen Unfähigkeit und dem Wissen eures Schicksals.
Vielleicht schafft ihr es ja eines Tages, das Licht eines veröffentlichten Kommentars zu erblicken, auch wenn ich daran nicht glaube. Dann, aber erst dann, werdet Ihr wieder einer Erwähnung hier in diesem Blog würdig sein.
Mario ist offline und ich habe mir Alex eingeladen um mal in Erfahrung zu bringen, was da grad in Stuttgart los. Man munkelt, dort wollte man den Hauptbahnhof von oben nach unten verlegen.
Den Podcast findet ihr selbstverständlich wieder drüben im Blog, per Feed oder in iTunes.
Dieses Mal ist die Qualität besonders beschissen ausgefallen, in den ersten 6 Minuten habe ich ein heftiges Rauschen auf meinem Kanal, was dann einfach weg ist. Erklärung: keine.
Ich hatte mir ja für dieses Jahr mal wieder vorgenommen ein paar Klamotten zuzulegen. Hauptsächlich sollte es dabei um Shirts gehen, aber auch mal wieder ne neue Buchse, Sweatshirt, Kapu oder ähnlich.
In meiner Amazon Wunschliste befindet sich nun seit November 2007 ein Shirt, welches ich sehr gern mein Eigen nennen würde und irgendwie hat es mich dann neulich nicht mehr losgelassen und ich habe es in einem OnlineShop in UK bestellt. In deutschen Stores war es in meiner Größe leider nicht verfügbar.
Auf der Suche nach dem Shirt ist mir dann noch noch ne Kapu über den Weg gelaufen und nachdem ich ne Woche drüber nachgedacht habe, habe ich mir diese kurzerhand bestellt. Also ich dann so ein bissl rumgeklickt hab, fiel mir noch ein anderes Shirt auf, welches mir überaus gut gefiel. Der Preis war in Ordnung, also alles rein in den Warenkorb und ab die Bestellung.
Im Gegensatz zu der Bestellung in UK war diese bereits nach zwei Tagen hier und freudig habe ich diese heute ausgepackt. Doch schon beim Auspacken des Shirts bin ich skeptisch geworden … Ich hatte doch ne L bestellt. Hmm … fällt ganz schön klein aus das Teil … und so kurze Ärmel.
Mich befiel ein befremdlicher Verdacht, den es sofort zu prüfen galt.
Herzlichen Glückwunsch, ich hab mir ein Girli-Shirt bestellt.
Nun muss man dem Ganzen aber auch mal was Positives abgewinnen:
1. Die Herzdame hat ein supergeiles Rage against the machine Shirt
2. wegen 1. brauch ich das nicht zurückschicken und kann es mir so wenigstens hin und wieder ansehen
und
3. Was gelernt: Nach 23:00 keine Onlinebestellungen mehr
Und bevor ihr fragt: Nein, ich werde hier kein Foto im Shirt posten
Ich bin mir gerade gar nicht mehr so sicher, ob ich bereits über die Problematik der Mobilfunkprovider und deren toten Konzept von MMS sprach.
Wer braucht denn bitte heutzutage noch MMS und welche Daseinsberechtigung dafür gibt es denn noch?
Schließlich hat heute jeder E-Mail und selbst die mobile Datenverbindung ist mittlerweile keine Seltenheit mehr.
Nutzer von Smartphones wie dem Blackberry, iPhone oder einem Androidgerät sind sich schon lange im Klaren, dass MMS ein nahezu totes Medium ist und SMS sich auf dem besten Weg dorthin befindet.
Denn gerade diese Menschen haben von Hause aus einen E-Mail-Klienten auf dem Telefon der einen Versand von Nachrichten und auch Anhängen kostenfrei ermöglicht. Also warum noch teure SMS und MMS Gebühren bezahlen?
Inzwischen finden sich jedoch noch weitere Apps auf dem Markt, die auf diesen Systemen installiert werden können und die Kommunikation untereinander ermöglichen. Zwei von diesen, möchte ich hier kurz vorstellen.
Mit diesen Applikationen ist es möglich, Nachrichten, Bilder, Videos und Audiofiles zu senden, der Empfänger wird per Push Notification (sofern aktiviert) informiert. Und was kostet eine solche Nachricht? Nichts!
PingChat! 2 sei an dieser Stelle zuerst genannt. Hierbei handelt es sich um eine kostenfreie App, welche aktuell auf den mobilen Apple Geräten läuft und über iTunes (Affiliate Link) geladen werden kann. Die Portierung für die Blackberry und die Android Geräte läuft derzeit noch, soll aber in naher Zukunft erfolgen.
Als User richtet man sich einen Account ein, den man ganz nach Belieben in die Welt posaunen kann. So erstellen sich im Laufe der Zeit Kontaktlisten und alle gewünschten Features können genutzt werden.
PingChat! 2 ist kostenfrei und finanziert sich durch verhältnismäßig kleine Werbeeinblendungen. Leider liegt der Werbeframe direkt unter dem sehr kleinen Eingabefeld, so dass man sich im Eifer des Gefechts mal schnell verklicken kann.
WhatsApp dagegen läuft aktuell auf den mobilen Apple Geräten und Blackberrys, die Apps für Nokias Symbian S60 und Android befinden sich derzeit in Public Beta.
Im Gegensatz zu PingChat! 2 muss man sich in WhatsApp nicht registrieren, die eigene Mobilfunknummer wird also schnell zum Nutzernamen. WhatsApp gräbt sich anschließend durch das Telefonbuch und findet so heraus, wer von den eigenen Kontakten ebenfalls WhatsApp nutzt.
Leider ist man sich bei WhatsApp Inc. über das Preismodell noch nicht so schlüssig. Blackberry Nutzer können es kostenfrei laden und Apple Jünger werden mit derzeit 0,79 Euro im App Store (Affiliate Link) zur Kasse gebeten, dafür ist die App hier werbefrei.
Am schlimmsten erwischt es die Nokia Nutzer als wären die mit dem Gerät nicht schon genug gestraft, welche eine kostenfreie 90 Tage Trial laden können und den Service anschließend für 1,99 US-Dollar pro Jahr weiter nutzen können.
Die Betatester der Android Version scheinen derzeit wie die Blackberry Nutzer in den Genuss der kostenfreien Version zu kommen.
Mein Fazit: Vom Funktionsumfang her nehmen sich die beiden Apps nichts. Müsste ich mich für eine entscheiden, fiele diese Entscheidung auf WhatsApp. Man muss keinen Account anlegen und findet sofort andere WhatsApp Nutzer im eigenen Telefonbuch. Die 79 Cent für die iPhone App sind akzeptabel und ersparen lästige Werbeeinblendungen.
Mit dem Kauf über meinen Link unterstützt ihr meine kleine Maus.