Ich glaube, dass ich schon recht viele Apps auf meinem iPhone nutze und empfehle diese auch gern. Gerade in den Gesprächen mit Mario im podkasten, fallen immer wieder viele Empfehlungen raus. Heute muss ich aber einmal Gegenteiliges tun.
In der vergangenen Woche gab es genau zwei Fahrten, an denen meine S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit bzw. auf dem Heimweg pünktlich war. Das ist ein bedauerlicher Negativrekord in Anbetracht von Fahrpreiserhöhungen und Personalreduzierungen.
An einem Morgen hatte meine S-Bahn dann ganze 25 Minuten Verspätung, was, ehrlicherweise, zum Glück nicht so häufig vorkommt. Da kam mir die Navi S-Bahn München App wieder in den Sinn, die ich vor kurzer Zeit erst geladen hatte. Die Beschreibung der App liest sich wie folgt:

Diese Beschreibung entspricht in keinem Fall den Tatsachen und ist von jedem Zusammenhang zur Realität weit entfernt. In der Beschreibung erfolgt zwar der Hinweis, dass die Daten derzeit nicht per GPS übermittelt, sondern errechnet werden, doch von Berechnung kann hier keine Rede sein.
Die Darstellung der S-Bahnen auf der Karte entspricht dem Regelfahrplan, Abweichungen werden nicht berücksichtigt.
In den 25 Minuten Wartezeit auf meine S-Bahn kreuzten also Geisterzüge den S-Bahnhof und wir überholten Züge die nicht da waren.
Einer meiner Kollegen hat dies in einem offenen Brief an die Bahn sehr passend formuliert:
So etwas nenne ich “Lüge” und fordere Sie dringend auf, sich das investierte Geld für die Entwicklung vom Auftragnehmer zurückzuholen und dieses lieber in die Verbesserung der Pünktlichkeit und der Zuverlässigkeit vorhandener Systeme zu investieren.
Den ganzen Brief kann man hier nachlesen.
Dieses ganze Thema Bahn und ÖPNV ist einfach nur traurig.
Mein Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter mit einer Monatskarte, auch im Sinne unserer Umwelt, und ich als Angestellter muss mir ernsthaft überlegen ob ich mir nicht doch ein Auto kaufen möchte.
Die Bahn fährt riesige Gewinne ein, aus allen Ecken und Enden Deutschlands ist zu lesen wie unpünktlich die Bahn und der ÖPNV ist. Stellen werden gestrichen und sinnfreie Objektplanungen durchgeführt (und damit meine ich nicht S21). Und dann schmeißen sie auch noch Geld für eine App raus, die nich einmal den Verkaufspreis von 0,00 Euro wert ist.
Leider ist es nahezu sinnfrei sich über die Bahn und deren Machenschaften aufzuregen. Vermutlich werde ich irgendwann auf´s Auto umsteigen, kostet zwar mehr ich spare mir dadurch auch mehr Zeit … und die ist ja kostbar.
Ich glaube, dass ich schon recht viele Apps auf meinem iPhone nutze und empfehle diese auch gern. Gerade in den Gesprächen mit Mario im podkasten, fallen immer wieder viele Empfehlungen raus. Heute muss ich aber einmal Gegenteiliges tun.
In der vergangenen Woche gab es genau zwei Fahrten, an denen meine S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit bzw. auf dem Heimweg pünktlich war. Das ist ein bedauerlicher Negativrekord in Anbetracht von Fahrpreiserhöhungen und Personalreduzierungen.
An einem Morgen hatte meine S-Bahn dann ganze 25 Minuten Verspätung, was, ehrlicherweise, zum Glück nicht so häufig vorkommt. Da kam mir die Navi S-Bahn München App wieder in den Sinn, die ich vor kurzer Zeit erst geladen hatte. Die Beschreibung der App liest sich wie folgt:
Diese Beschreibung entspricht in keinem Fall den Tatsachen und ist von jedem Zusammenhang zur Realität weit entfernt. In der Beschreibung erfolgt zwar der Hinweis, dass die Daten derzeit nicht per GPS übermittelt, sondern errechnet werden, doch von Berechnung kann hier keine Rede sein.
Die Darstellung der S-Bahnen auf der Karte entspricht dem Regelfahrplan, Abweichungen werden nicht berücksichtigt.
In den 25 Minuten Wartezeit auf meine S-Bahn kreuzten also Geisterzüge den S-Bahnhof und wir überholten Züge die nicht da waren.
Einer meiner Kollegen hat dies in einem offenen Brief an die Bahn sehr passend formuliert:
So etwas nenne ich "Lüge" und fordere Sie dringend auf, sich das investierte Geld für die Entwicklung vom Auftragnehmer zurückzuholen und dieses lieber in die Verbesserung der Pünktlichkeit und der Zuverlässigkeit vorhandener Systeme zu investieren.
Den ganzen Brief kann man hier nachlesen.
Dieses ganze Thema Bahn und ÖPNV ist einfach nur traurig.
Mein Arbeitgeber unterstützt die Mitarbeiter mit einer Monatskarte, auch im Sinne unserer Umwelt, und ich als Angestellter muss mir ernsthaft überlegen ob ich mir nicht doch ein Auto kaufen möchte.
Die Bahn fährt riesige Gewinne ein, aus allen Ecken und Enden Deutschlands ist zu lesen wie unpünktlich die Bahn und der ÖPNV ist. Stellen werden gestrichen und sinnfreie Objektplanungen durchgeführt (und damit meine ich nicht S21). Und dann schmeißen sie auch noch Geld für eine App raus, die nich einmal den Verkaufspreis von 0,00 Euro wert ist.
Leider ist es nahezu sinnfrei sich über die Bahn und deren Machenschaften aufzuregen. Vermutlich werde ich irgendwann auf´s Auto umsteigen, kostet zwar mehr ich spare mir dadurch auch mehr Zeit ... und die ist ja kostbar.
Geposted am: Sonntag, 18. Dezember 2011
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Es ist inzwischen eine Woche her, dass der Umzug meines DSL Anschlusses abgeschlossen sein sollte. Wie hier jedoch bereits zu lesen war, scheint dieses Unterfangen schwieriger zu sein, als zunächst vermutet.
Letzten Freitag erhielt ich von einem Arbeitskollegen leihweise eine Fritzbox, welche ich dann auch gleich am Abend einrichtete, die Zugangsdaten lagen mir glücklicherweise vor. Doch leider konnte ich auch am späten Freitagabend keine Verbindung zum Netz herstellen so dass ein erneuter Kontakt mit der Kundenbetreuung leider nicht ausblieb.
Am Telefon teilte man mir dann mit, dass mein Anschluss gar nicht funktionieren könne, da der alte Anschluss erst am 23.11. von der Telekom abgeschaltet würde.
???
Bei der Gelegenheit erfragte ich auch gleichzeitig den Status meines Austauschmodems, welches in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch beauftragt wurde. Dieses hat das Lager leider noch nicht verlassen.
???
Um nun die Zeit bis zur Freischaltung zu überbrücken, könne ich mir aus einem Vodafoneshop eine Easybox mit UMTS-Stick holen, vor der Aktivierung kurz den Support kontaktieren und die schalten mir das ganze auf kostenfrei.
Glücklicherweise vergaß ich die Fritzbox abzuklemmen, als ich ins Bett ging und am Samstag war, wie von Geisterhand, eine Verbindung hergestellt und meine Empfangsstation online. Allerdings kam hier kein 6000er DSL an, eingepegelt hat es sich im Laufe des Wochenendes bei etwa 1100 Kbit/s.
Also wieder den Support kontaktiert. Der meinte dann, er könne keine abschließende Prüfung vornehmen, wenn die Fritzbox dranhängt, dazu müsse die Easybox angeschlossen werden.
???
Ich habe gestern an meinem freien Tag, dann die Easybox aus der Firma geholt und diese hier zu Hause angeschlossen. Nach einer knappen Stunde habe ich den Support kontaktiert und mitgeteilt, dass mein Internetz nicht geht.
Bei diesem Telefonat hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass mir jemand zuhört und sich bemüht eine ernsthafte Lösung zu finden. In dem rund 30 minütigem Telefonat wurde nun die Störung aufgenommen, jedoch erst einmal angehalten. Der Versand einer neuen Box wurde beauftragt, man wolle sich ernsthaft darum kümmern, dass diese morgen bei mir in der Firma landet.
Im Idealfall funzt diese einwandfrei und stellt mir die gewünschte Bandbreite zur Verfügung, im Zweifelsfall funzt diese und stellt mir auch nur ne 1000er Verbindung her und hier muss dann irgendwann noch mal ein Techniker herkommen. Im worst case geht die genauso wenig wie meine alte.
Immer diese shice Luxusprobleme …
Es ist inzwischen eine Woche her, dass der Umzug meines DSL Anschlusses abgeschlossen sein sollte. Wie hier jedoch bereits zu lesen war, scheint dieses Unterfangen schwieriger zu sein, als zunächst vermutet.
Letzten Freitag erhielt ich von einem Arbeitskollegen leihweise eine Fritzbox, welche ich dann auch gleich am Abend einrichtete, die Zugangsdaten lagen mir glücklicherweise vor. Doch leider konnte ich auch am späten Freitagabend keine Verbindung zum Netz herstellen so dass ein erneuter Kontakt mit der Kundenbetreuung leider nicht ausblieb.
Am Telefon teilte man mir dann mit, dass mein Anschluss gar nicht funktionieren könne, da der alte Anschluss erst am 23.11. von der Telekom abgeschaltet würde.
???
Bei der Gelegenheit erfragte ich auch gleichzeitig den Status meines Austauschmodems, welches in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch beauftragt wurde. Dieses hat das Lager leider noch nicht verlassen.
???
Um nun die Zeit bis zur Freischaltung zu überbrücken, könne ich mir aus einem Vodafoneshop eine Easybox mit UMTS-Stick holen, vor der Aktivierung kurz den Support kontaktieren und die schalten mir das ganze auf kostenfrei.
Glücklicherweise vergaß ich die Fritzbox abzuklemmen, als ich ins Bett ging und am Samstag war, wie von Geisterhand, eine Verbindung hergestellt und meine Empfangsstation online. Allerdings kam hier kein 6000er DSL an, eingepegelt hat es sich im Laufe des Wochenendes bei etwa 1100 Kbit/s.
Also wieder den Support kontaktiert. Der meinte dann, er könne keine abschließende Prüfung vornehmen, wenn die Fritzbox dranhängt, dazu müsse die Easybox angeschlossen werden.
???
Ich habe gestern an meinem freien Tag, dann die Easybox aus der Firma geholt und diese hier zu Hause angeschlossen. Nach einer knappen Stunde habe ich den Support kontaktiert und mitgeteilt, dass mein Internetz nicht geht.
Bei diesem Telefonat hatte ich das erste Mal das Gefühl, dass mir jemand zuhört und sich bemüht eine ernsthafte Lösung zu finden. In dem rund 30 minütigem Telefonat wurde nun die Störung aufgenommen, jedoch erst einmal angehalten. Der Versand einer neuen Box wurde beauftragt, man wolle sich ernsthaft darum kümmern, dass diese morgen bei mir in der Firma landet.
Im Idealfall funzt diese einwandfrei und stellt mir die gewünschte Bandbreite zur Verfügung, im Zweifelsfall funzt diese und stellt mir auch nur ne 1000er Verbindung her und hier muss dann irgendwann noch mal ein Techniker herkommen. Im worst case geht die genauso wenig wie meine alte.
Immer diese shice Luxusprobleme ...
Geposted am: Dienstag, 22. November 2011
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Aufgrund der Ereignisse mit Vodafone liegt der Gedanke einer Kündigung doch recht nahe und es wird Zeit sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen.
Eigentlich war ich mit meinem 6000er DSL ziemlich zufrieden, erst als ich mit dem podkasten begonnen habe, erwachte der Wunsch nach höheren Geschwindigkeiten.
In der neuen Wohnung haben wir einen Kabelanschluss und nach einer ersten Prüfung sollten dort 32 Mbit/s möglich sein. Ein Kollege teilte mir mit, dass in Freising demnächst auch 100 Mbit/s möglich sein werden. Sehr interessant, der 32 Mbit Anschluss ist günstiger als mein 6000er von Vodafone und bietet außerdem noch eine TelefonFlat, die ich bisher nicht mitgebucht hatte.
Ein anderer Arbeitskollege gab mir heute den Tipp, dass die Telekom in Freising Fibre to the Home anbieten wird. Also wäre auch ein 200 Mbit Anschluss mit einem Upstream von 100 Mbit. Der Preis von ca. 60 Euro monatlich ist im derzeitigen Vergleich jedoch noch sehr sportlich.
Zum Glück habe ich noch ein wenig Zeit darüber nachzudenken. Any recommendations?
Aufgrund der Ereignisse mit Vodafone liegt der Gedanke einer Kündigung doch recht nahe und es wird Zeit sich mit den Alternativen auseinanderzusetzen.
Eigentlich war ich mit meinem 6000er DSL ziemlich zufrieden, erst als ich mit dem podkasten begonnen habe, erwachte der Wunsch nach höheren Geschwindigkeiten.
In der neuen Wohnung haben wir einen Kabelanschluss und nach einer ersten Prüfung sollten dort 32 Mbit/s möglich sein. Ein Kollege teilte mir mit, dass in Freising demnächst auch 100 Mbit/s möglich sein werden. Sehr interessant, der 32 Mbit Anschluss ist günstiger als mein 6000er von Vodafone und bietet außerdem noch eine TelefonFlat, die ich bisher nicht mitgebucht hatte.
Ein anderer Arbeitskollege gab mir heute den Tipp, dass die Telekom in Freising Fibre to the Home anbieten wird. Also wäre auch ein 200 Mbit Anschluss mit einem Upstream von 100 Mbit. Der Preis von ca. 60 Euro monatlich ist im derzeitigen Vergleich jedoch noch sehr sportlich.
Zum Glück habe ich noch ein wenig Zeit darüber nachzudenken. Any recommendations?
Geposted am: Donnerstag, 17. November 2011
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Ich bin es inzwischen echt leid und kann es kaum noch ertragen. Wie bereits mehrfach erwähnt, war und bin ich mit meinem Vodafone DSL Anschluss, zumindest aus technischer Sicht, sehr zufrieden. Alle Probleme, die ich bisher hatte wurden nicht von Vodafone verursacht, das möchte ich hier noch mal ausdrücklich erwähnen.
Allerdings tut sich der Kundenservice in einigen Situationen echt schwer, noch schlimmer wird es im Zusammenspiel mit lokalen Händlern. Aber der Reihe nach.
Es ist ja noch nicht so lange her, als ein Bagger vor meiner alten Wohnung bei Arbeiten das Kabel zu unserem Haus durchtrennt hat, aber das wisst ihr ja schon.
Inzwischen habe ich den Umzug des Anschlusses von der alten in die neue Wohnung beauftragt. Das ist bei Vodafone ein sehr interessanter Vorgang.
Erfolgt die Beauftragung online, muss ein Tarif für den Anschluss ausgewählt werden. Mit dem Abschluss und der Bestätigung verlängert sich dann jedoch der Vertrag zu diesem Zeitpunkt um weitere zwei Jahre. Sehr interessant dabei: Man bekommt nicht die aktuellen Tarife zur Auswahl, welche z.B. für Neukunden gelten, sondern lediglich die “alten” und knebelt sich für weitere zwei Jahre.
Dieses Geschäftsgebaren ist bei den Kommunikationsdienstleistern leider keine Seltenheit.
Nun habe ich meinen Umzug jedoch nicht online sondern telefonisch beauftragt und der Mitarbeiter am Telefon wies mich auch auf den Umstand hin, dass sich der Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern würde. Dies lehnte ich ab. Er bot mir im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Kulanzlösung an, den Vertrag um nur ein weiteres Jahr zu verlängern, doch auch dies lehnte ich ab. Nachdem mein Wunsch eines Umzuges unter Beibehaltung der aktuellen Konditionen und der aktuellen Vertragslaufzeit aufgenommen wurde, wurde dieser letztlich durch eine höhere Instanz abgesegnet. Eine Bestätigung darüber habe ich bisher jedoch nicht erhalten.
Am Montag wurde dann der Anschluss in der alten Wohnung deaktiviert und sollte am Dienstag in der neuen Wohnung aktiviert werden. Als ich am späten Abend heim kam, war weder ein funktionierendes Telefon noch ein Internetzugang möglich. Der junge Mann am anderen Ende der Telefonleitung war jedoch hoch motiviert und nach mehreren Tests kam er zu dem Schluss, dass hier ein Hardwaredefekt des Modems vorliegen muss.
Nun ja, die habe ich Montag abgesteckt und Dienstag wieder angestöpselt und bisher hat sie 3,5 Jahre gute Dienste geleistet. Aber kann schon sein, dass die einfach so kaputt geht. Der Versand eines neuen Modems wurde veranlasst.
Als ich heute morgen beim Kaffee saß, kam mir eine Idee und ich rief den Kundenservice erneut an, um in Erfahrung zu bringen, ob ich das Modem nicht einfach in einem Vodafoneladen tauschen könnte. Sie bejahte meine Frage mit dem Hinweis, sofern der Händler ein Modem vorrätig hat. Freundlicherweise teilte Sie mir noch die Telefonnummer des Ladens hier in Freising mit.
Ich rief auch sofort dort an und nach langem Klingeln verlief das Gespräch sinngemäß wie folgt:
Ich: Hallo, haben Sie DSL-Modems vorrätig?
Er: Ja, haben wir.
Ich: Ich habe gerade mit der Hotline telefoniert, mein Modem ist kaputt und müsste getauscht werden. Dann würde ich gern vorbeikommen.
Er: Wir haben gerade keine da.
Ich: Ähh … wie bitte?
Er: Also wir haben nur eines und das benötigen wir, wenn wir einen Anschluss verkaufen.
Ich: Aber Sie sagten doch eingangs (dann fiel er mir in´s Wort)
Er: Ja, aber nur für unsere Neukunden.
Ich: Wie gesagt, die Hotline sagte, ich könne direkt in Ihrem Laden tauschen.
Er: Nein, das geht nicht und die von der Hotline haben keine Ahnung!
Ich Sie möchten also nicht, vielen Dank, ich werde Ihr Verhalten bei meiner Kündigung berücksichtigen. Einen schönen Tag wünsche ich noch.
Ich weiß nicht genau, was er mir noch mitteilen wollte, hatte aber auch keine Lust das Gespräch mit ihm fortzusetzen.
Inzwischen hat ein Kollege mit einem Bekannten Kontakt aufgenommen, welcher in einem Telefonladen arbeitet, in welchem auch Vodafone DSL-Anschlüsse verkauft werden. Er würde mir die Box sofort tauschen, sofern er eine da hätte, er muss sie auch erst bestellen.
Ich habe dann noch in einem zweiten Vodafoneshop in der Nähe meines Arbeitgebers angerufen. Dort teilte man mir mit, dass ein Tausch meines fast vier Jahre alten Modems Typ A401 gegen die derzeit aktuelle A803 nicht möglich ist. Dies wäre nur dann möglich, wenn ich ein A801 hätte. Acch so … ja nee, is klar!
Vier Anrufe, drei Aussagen … ob Vodafone mal die internen Guidelines überarbeiten sollte?
Die Ursachen aller Probleme kommen nicht bzw. nur bedingt von Vodafone selbst. Warum ist man dort nicht in der Lage von vornherein kunden- und lösungsorientiert zu arbeiten und zu handeln? Warum werden dem Kunden immer wieder Steine in den Weg geschmissen und warum können solche Hürden nur mit Geschrei, Reklamation, Beschwerden und Kündigungsandrohung genommen werden.
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es sich um einen Dienstleistungsvertrag handelt, ich bezahle und erhalte dafür eine Gegenleistung. Bei etwaig auftretenden Problemen sollte der Support in der Lage sein, diese mit dem Kunden gemeinsam zu lösen und diesen nicht verärgern. Aber ein Umdenken bei den Telekommunikationsdienstleistern wird wohl so schnell nicht stattfinden und ob das Vodafone oder jeder x-beliebige ist, die nehmen sich alle nichts. Ist der Kunde erst mal für zwei Jahre geknebelt vertraglich gebunden, hat man dessen Kohle ja ziemlich sicher. Bessere Konditionen gibt es nur für Neukunden, auch wenn man schon über zwei Jahre dabei ist, da wird vom Support empfohlen die Kündigung auszusprechen, weil man dann kontaktiert wird und ein Gegenangebot erhält.
What the fuck???? Was läuft bei denen eigentlich falsch? Und mit denen meine ich nicht nur Vodafone. Als Empfehlung bietet sich der NSFW Podcast Ausgabe 38 an, in diesem berichtet Holger Klein von seinem Wechsel zur Telekom und bringt es mit klaren Worten auf den Punkt. Ich für meinen Teil gehe jetzt in mein Kissen weinen …
Ich bin es inzwischen echt leid und kann es kaum noch ertragen. Wie bereits mehrfach erwähnt, war und bin ich mit meinem Vodafone DSL Anschluss, zumindest aus technischer Sicht, sehr zufrieden. Alle Probleme, die ich bisher hatte wurden nicht von Vodafone verursacht, das möchte ich hier noch mal ausdrücklich erwähnen.
Allerdings tut sich der Kundenservice in einigen Situationen echt schwer, noch schlimmer wird es im Zusammenspiel mit lokalen Händlern. Aber der Reihe nach.
Es ist ja noch nicht so lange her, als ein Bagger vor meiner alten Wohnung bei Arbeiten das Kabel zu unserem Haus durchtrennt hat, aber das wisst ihr ja schon.
Inzwischen habe ich den Umzug des Anschlusses von der alten in die neue Wohnung beauftragt. Das ist bei Vodafone ein sehr interessanter Vorgang.
Erfolgt die Beauftragung online, muss ein Tarif für den Anschluss ausgewählt werden. Mit dem Abschluss und der Bestätigung verlängert sich dann jedoch der Vertrag zu diesem Zeitpunkt um weitere zwei Jahre. Sehr interessant dabei: Man bekommt nicht die aktuellen Tarife zur Auswahl, welche z.B. für Neukunden gelten, sondern lediglich die "alten" und knebelt sich für weitere zwei Jahre.
Dieses Geschäftsgebaren ist bei den Kommunikationsdienstleistern leider keine Seltenheit.
Nun habe ich meinen Umzug jedoch nicht online sondern telefonisch beauftragt und der Mitarbeiter am Telefon wies mich auch auf den Umstand hin, dass sich der Vertrag um weitere zwei Jahre verlängern würde. Dies lehnte ich ab. Er bot mir im Rahmen seiner Möglichkeiten eine Kulanzlösung an, den Vertrag um nur ein weiteres Jahr zu verlängern, doch auch dies lehnte ich ab. Nachdem mein Wunsch eines Umzuges unter Beibehaltung der aktuellen Konditionen und der aktuellen Vertragslaufzeit aufgenommen wurde, wurde dieser letztlich durch eine höhere Instanz abgesegnet. Eine Bestätigung darüber habe ich bisher jedoch nicht erhalten.
Am Montag wurde dann der Anschluss in der alten Wohnung deaktiviert und sollte am Dienstag in der neuen Wohnung aktiviert werden. Als ich am späten Abend heim kam, war weder ein funktionierendes Telefon noch ein Internetzugang möglich. Der junge Mann am anderen Ende der Telefonleitung war jedoch hoch motiviert und nach mehreren Tests kam er zu dem Schluss, dass hier ein Hardwaredefekt des Modems vorliegen muss.
Nun ja, die habe ich Montag abgesteckt und Dienstag wieder angestöpselt und bisher hat sie 3,5 Jahre gute Dienste geleistet. Aber kann schon sein, dass die einfach so kaputt geht. Der Versand eines neuen Modems wurde veranlasst.
Als ich heute morgen beim Kaffee saß, kam mir eine Idee und ich rief den Kundenservice erneut an, um in Erfahrung zu bringen, ob ich das Modem nicht einfach in einem Vodafoneladen tauschen könnte. Sie bejahte meine Frage mit dem Hinweis, sofern der Händler ein Modem vorrätig hat. Freundlicherweise teilte Sie mir noch die Telefonnummer des Ladens hier in Freising mit.
Ich rief auch sofort dort an und nach langem Klingeln verlief das Gespräch sinngemäß wie folgt:
Ich: Hallo, haben Sie DSL-Modems vorrätig?
Er: Ja, haben wir.
Ich: Ich habe gerade mit der Hotline telefoniert, mein Modem ist kaputt und müsste getauscht werden. Dann würde ich gern vorbeikommen.
Er: Wir haben gerade keine da.
Ich: Ähh ... wie bitte?
Er: Also wir haben nur eines und das benötigen wir, wenn wir einen Anschluss verkaufen.
Ich: Aber Sie sagten doch eingangs (dann fiel er mir in´s Wort)
Er: Ja, aber nur für unsere Neukunden.
Ich: Wie gesagt, die Hotline sagte, ich könne direkt in Ihrem Laden tauschen.
Er: Nein, das geht nicht und die von der Hotline haben keine Ahnung!
Ich Sie möchten also nicht, vielen Dank, ich werde Ihr Verhalten bei meiner Kündigung berücksichtigen. Einen schönen Tag wünsche ich noch.
Ich weiß nicht genau, was er mir noch mitteilen wollte, hatte aber auch keine Lust das Gespräch mit ihm fortzusetzen.
Inzwischen hat ein Kollege mit einem Bekannten Kontakt aufgenommen, welcher in einem Telefonladen arbeitet, in welchem auch Vodafone DSL-Anschlüsse verkauft werden. Er würde mir die Box sofort tauschen, sofern er eine da hätte, er muss sie auch erst bestellen.
Ich habe dann noch in einem zweiten Vodafoneshop in der Nähe meines Arbeitgebers angerufen. Dort teilte man mir mit, dass ein Tausch meines fast vier Jahre alten Modems Typ A401 gegen die derzeit aktuelle A803 nicht möglich ist. Dies wäre nur dann möglich, wenn ich ein A801 hätte. Acch so ... ja nee, is klar!
Vier Anrufe, drei Aussagen ... ob Vodafone mal die internen Guidelines überarbeiten sollte?
Die Ursachen aller Probleme kommen nicht bzw. nur bedingt von Vodafone selbst. Warum ist man dort nicht in der Lage von vornherein kunden- und lösungsorientiert zu arbeiten und zu handeln? Warum werden dem Kunden immer wieder Steine in den Weg geschmissen und warum können solche Hürden nur mit Geschrei, Reklamation, Beschwerden und Kündigungsandrohung genommen werden.
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es sich um einen Dienstleistungsvertrag handelt, ich bezahle und erhalte dafür eine Gegenleistung. Bei etwaig auftretenden Problemen sollte der Support in der Lage sein, diese mit dem Kunden gemeinsam zu lösen und diesen nicht verärgern. Aber ein Umdenken bei den Telekommunikationsdienstleistern wird wohl so schnell nicht stattfinden und ob das Vodafone oder jeder x-beliebige ist, die nehmen sich alle nichts. Ist der Kunde erst mal für zwei Jahre geknebelt vertraglich gebunden, hat man dessen Kohle ja ziemlich sicher. Bessere Konditionen gibt es nur für Neukunden, auch wenn man schon über zwei Jahre dabei ist, da wird vom Support empfohlen die Kündigung auszusprechen, weil man dann kontaktiert wird und ein Gegenangebot erhält.
What the fuck???? Was läuft bei denen eigentlich falsch? Und mit denen meine ich nicht nur Vodafone. Als Empfehlung bietet sich der NSFW Podcast Ausgabe 38 an, in diesem berichtet Holger Klein von seinem Wechsel zur Telekom und bringt es mit klaren Worten auf den Punkt. Ich für meinen Teil gehe jetzt in mein Kissen weinen ...
Geposted am: Mittwoch, 16. November 2011
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2 Kommentare.
Meine Meinung von Spendenaktionen jeglicher Art ist dem geneigten Leser meiner Seite(n) bekannt. Wer meine Affiliate Links hier benutzt, spendet den Erlös meiner kleiner Tochter mit Down Syndrom, das Geld geht ausschließlich auf ihr Konto und auch die Erlöse aus meinem Domainverkauf gehen auf das Tochter meiner Kurzen. Die Flattr-Einnahmen dagegen sind für den Podkasten gedacht, um in Hard- und Software zu investieren. Ich bin dankbar für wirklich jede Unterstützung, egal ob es sich um 100 Euro oder auch nur ein paar Cents eines Flattr-Klicks handelt.
Das Schöne, niemand ist verpflichtet einem Affiliate Link zu folgen oder den Flattr-Button zu klicken, ich betrachte dies als kleines Dankeschön oder einfach nur als klitzekleine Spende. Und in der Tat, die Einnahmen halten sich in sehr überschaubaren Grenzen, aber dazu irgendwann später mal mehr.
Gestern wurde eine andere Spendenaktion im Netz gestartet, welche die Gemüter ganz schön erhitzte. In dieser rief Michael Seemann, auch bekannt als @mspro, dazu auf für Roman Held zu spenden. Roman twittert unter @hoch21 und das nicht ganz unerfolgreich, so dass es tatsächlich viele Menschen gibt, welche seine Tweets gern lesen und auch ich folge ihm auf Twitter.
Romans alter Mac hat sich zu Steve gesellt verabschiedet und schon seit Wochen war das Gejammere groß, dass wieder einer her muss. Finanziell geht es Roman nicht so gut, dazu später mehr, also wurde die Spendenaktion mit einer Gesamtsumme von 2500 € angesetzt.
So weit so gut und eigentlich auch kein Problem, also worüber regen sich alle auf oder auch nicht?
Ich für meinen Teil verstehe die Intension von Michael Seemann und irgendwie finde ich es auch gut, wenn man für jemanden ein Projekt startet. Seit gestern frage ich mich, was mein Problem mit der Aktion ist und warum ich dabei ein merkwürdiges Gefühl im Bauch habe. Vielleicht ist es die Summe von 2500 Euro, die meines Erachtens nach viel zu hoch angesetzt es. Aber das ist natürlich sehr subjektiv und wenn die Kohle zusammenkommt, warum also nicht.
Vielleicht ist es aber auch der Gedanke, dass die Spendenseite bei betterplace.org liegt, zwischen Spendenaufrufen zur Unterstützung von hungernden Menschen in Afrika, dem brasilianischem Kampf um Gleichberechtigung oder um Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen und Kinder.
Zieht man den direkten Vergleich, wirkt die Spendenaktion schon sehr dekadent.
Nun kann man der Aktion ja gegenüberstehen wie man will und man kann Spenden oder es auch lassen. Der Shitstorm der über Roman hereinbrach hätte nicht sein müssen, schließlich hat er die Aktion nicht initiiert.
Michael Seemann dagegen hielt es für notwendig in den frühen Morgenstunden einen Beitrag zum Thema Neid in´s Netz zu scheißen schreiben. Beinahe hätte ich ihm zugestimmt, wäre da nicht ein klitzekleines Detail: es gibt wohl einen Unterschied zwischen Neid und Misgunst. Neid bedeutet, jemand hat etwas, was ich auch gern hätte, Misgunst hingegen, jemand hat etwas, was ich ihm nicht gönne. Unter diesem Aspekt betrachtet ist sein Beitrag überwiegend sinnfrei, weil Argumente nicht bestehen.
Roman hat heute ebenfalls sein Statement zu der ganzen Aktion abgegeben, welches ich als solches ziemlich gut heiße. Aber ganz ehrlich. Hätte er sich nen Mac gekauft und von der restlichen Kohle was zu fressen oder das Geld komplett auf den Kopf gehauen, wäre es mir auch egal gewesen.
Natürlich war Romans Reaktion und Statement nicht im Sinne von Michael Seemann. Leider kaum nachvollziehbar, denn der Kompromiss, das Geld für einen Rechner und eine Spende auszugeben, ist durchaus ehrbar. So profitieren alle von der Aktion … naja, bis auf Michael, der hat grad Pipi in den Augen.
Vielleicht hätte man sich wirklich vorab mal Gedanken machen sollen, wie man eine solche Aktion sinnvoll aufzieht und ob es gerade auf betterplace.org sein musste. Da der Spendenaufruf ja eigentlich an Twitterer bzw. Follower von Roman ging, hätte es auch ein gut gemachter Flattr-Aufruf sein können und man hätte statt den Spenden Romans Twitter Account kaputt geflattrt. Aber wahrscheinlich hätte ein reiner Aufruf einen nicht so großen medialen Wirbel verursacht.
Neid? Ja, ich bin neidisch … aber auf was ganz anderes.
Im Übrigen: Marco (regelmäßiger Gast im Podkasten) hat sich auch so seine Gedanken gemacht
Update: Sorry, im Beitrag leider vergessen und hier nur als kleiner unkommentierter Nachtrag

Kann sich ja jeder selbst seine Meinung bilden …
Meine Meinung von Spendenaktionen jeglicher Art ist dem geneigten Leser meiner Seite(n) bekannt. Wer meine Affiliate Links hier benutzt, spendet den Erlös meiner kleiner Tochter mit Down Syndrom, das Geld geht ausschließlich auf ihr Konto und auch die Erlöse aus meinem Domainverkauf gehen auf das Tochter meiner Kurzen. Die Flattr-Einnahmen dagegen sind für den Podkasten gedacht, um in Hard- und Software zu investieren. Ich bin dankbar für wirklich jede Unterstützung, egal ob es sich um 100 Euro oder auch nur ein paar Cents eines Flattr-Klicks handelt.
Das Schöne, niemand ist verpflichtet einem Affiliate Link zu folgen oder den Flattr-Button zu klicken, ich betrachte dies als kleines Dankeschön oder einfach nur als klitzekleine Spende. Und in der Tat, die Einnahmen halten sich in sehr überschaubaren Grenzen, aber dazu irgendwann später mal mehr.
Gestern wurde eine andere Spendenaktion im Netz gestartet, welche die Gemüter ganz schön erhitzte. In dieser rief Michael Seemann, auch bekannt als @mspro, dazu auf für Roman Held zu spenden. Roman twittert unter @hoch21 und das nicht ganz unerfolgreich, so dass es tatsächlich viele Menschen gibt, welche seine Tweets gern lesen und auch ich folge ihm auf Twitter.
Romans alter Mac hat sich zu Steve gesellt verabschiedet und schon seit Wochen war das Gejammere groß, dass wieder einer her muss. Finanziell geht es Roman nicht so gut, dazu später mehr, also wurde die Spendenaktion mit einer Gesamtsumme von 2500 € angesetzt.
So weit so gut und eigentlich auch kein Problem, also worüber regen sich alle auf oder auch nicht?
Ich für meinen Teil verstehe die Intension von Michael Seemann und irgendwie finde ich es auch gut, wenn man für jemanden ein Projekt startet. Seit gestern frage ich mich, was mein Problem mit der Aktion ist und warum ich dabei ein merkwürdiges Gefühl im Bauch habe. Vielleicht ist es die Summe von 2500 Euro, die meines Erachtens nach viel zu hoch angesetzt es. Aber das ist natürlich sehr subjektiv und wenn die Kohle zusammenkommt, warum also nicht.
Vielleicht ist es aber auch der Gedanke, dass die Spendenseite bei betterplace.org liegt, zwischen Spendenaufrufen zur Unterstützung von hungernden Menschen in Afrika, dem brasilianischem Kampf um Gleichberechtigung oder um Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen und Kinder.
Zieht man den direkten Vergleich, wirkt die Spendenaktion schon sehr dekadent.
Nun kann man der Aktion ja gegenüberstehen wie man will und man kann Spenden oder es auch lassen. Der Shitstorm der über Roman hereinbrach hätte nicht sein müssen, schließlich hat er die Aktion nicht initiiert.
Michael Seemann dagegen hielt es für notwendig in den frühen Morgenstunden einen Beitrag zum Thema Neid in´s Netz zu scheißen schreiben. Beinahe hätte ich ihm zugestimmt, wäre da nicht ein klitzekleines Detail: es gibt wohl einen Unterschied zwischen Neid und Misgunst. Neid bedeutet, jemand hat etwas, was ich auch gern hätte, Misgunst hingegen, jemand hat etwas, was ich ihm nicht gönne. Unter diesem Aspekt betrachtet ist sein Beitrag überwiegend sinnfrei, weil Argumente nicht bestehen.
Roman hat heute ebenfalls sein Statement zu der ganzen Aktion abgegeben, welches ich als solches ziemlich gut heiße. Aber ganz ehrlich. Hätte er sich nen Mac gekauft und von der restlichen Kohle was zu fressen oder das Geld komplett auf den Kopf gehauen, wäre es mir auch egal gewesen.
Natürlich war Romans Reaktion und Statement nicht im Sinne von Michael Seemann. Leider kaum nachvollziehbar, denn der Kompromiss, das Geld für einen Rechner und eine Spende auszugeben, ist durchaus ehrbar. So profitieren alle von der Aktion ... naja, bis auf Michael, der hat grad Pipi in den Augen.
Vielleicht hätte man sich wirklich vorab mal Gedanken machen sollen, wie man eine solche Aktion sinnvoll aufzieht und ob es gerade auf betterplace.org sein musste. Da der Spendenaufruf ja eigentlich an Twitterer bzw. Follower von Roman ging, hätte es auch ein gut gemachter Flattr-Aufruf sein können und man hätte statt den Spenden Romans Twitter Account kaputt geflattrt. Aber wahrscheinlich hätte ein reiner Aufruf einen nicht so großen medialen Wirbel verursacht.
Neid? Ja, ich bin neidisch ... aber auf was ganz anderes.
Im Übrigen: Marco (regelmäßiger Gast im Podkasten) hat sich auch so seine Gedanken gemacht
Update: Sorry, im Beitrag leider vergessen und hier nur als kleiner unkommentierter Nachtrag
Kann sich ja jeder selbst seine Meinung bilden ...
Geposted am: Donnerstag, 10. November 2011
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1 Kommentar.
Nun ist da endlich dieses neue iOS mit den ganzen neuen Features, aber das, was ich am meisten vermisst habe, wollte nicht so recht, wie ich wollte: die Synchronisierung über WLAN.
Heute Abend habe ich mich dann doch mal damit beschäftigt und bin auf verschiedene Beiträge im Netz gestoßen, wobei mir dieser Artikel am hilfreichsten erscheint.
Folgt man den Tipps dort, ist der Synch super easy künftig per WLAN möglich.
Ein interessanter Effekt ist bei mir aufgetreten: Entgegen aller Hinweise, dass das iPhone am Ladekabel hängen muss, erfolgte der erste Synch automatisch ohne Stromquelle. Generell kann der Synch auch direkt über das Gerät unter “Einstellungen” -> “Allgemein” -> “iTunes WLAN Sync”, auch ohne Stromquelle, ausgelöst werden.
Sind alle Einstellungen einmal korrekt hinterlegt, erfolgt der Sync, sobald das iPhone/iPad an die Steckdose gesteckt wird oder nach Aufruf im iOS Gerät.
Nur um andere Mythen auszuräumen: Lion ist keine Voraussetzung, lediglich iTunes muss in aktueller Version installiert sein.
Nun ist da endlich dieses neue iOS mit den ganzen neuen Features, aber das, was ich am meisten vermisst habe, wollte nicht so recht, wie ich wollte: die Synchronisierung über WLAN.
Heute Abend habe ich mich dann doch mal damit beschäftigt und bin auf verschiedene Beiträge im Netz gestoßen, wobei mir dieser Artikel am hilfreichsten erscheint.
Folgt man den Tipps dort, ist der Synch super easy künftig per WLAN möglich.
Ein interessanter Effekt ist bei mir aufgetreten: Entgegen aller Hinweise, dass das iPhone am Ladekabel hängen muss, erfolgte der erste Synch automatisch ohne Stromquelle. Generell kann der Synch auch direkt über das Gerät unter "Einstellungen" -> "Allgemein" -> "iTunes WLAN Sync", auch ohne Stromquelle, ausgelöst werden.
Sind alle Einstellungen einmal korrekt hinterlegt, erfolgt der Sync, sobald das iPhone/iPad an die Steckdose gesteckt wird oder nach Aufruf im iOS Gerät.
Nur um andere Mythen auszuräumen: Lion ist keine Voraussetzung, lediglich iTunes muss in aktueller Version installiert sein.
Geposted am: Sonntag, 6. November 2011
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Kein Kommentar.
Es war schon ein riesiges Theater, vor zwei Jahren aus meinem Vodafone Mobilfunkvertrag rauszukommen und ich habe bisher immer noch einen DSL Anschluss von denen.
Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem auch ganz zufrieden, denn in über drei Jahren hatte ich bisher keine Störung und alles lief immer völlig reibungslos, naja, jedenfalls bis gestern.
Als ich gestern heim kam ging hier gar nichts mehr, weder Telefon noch DSL. Nach etwa 12 Minuten in der Warteschleife durfte ich mein Anliegen der Dame von der Störungsstelle mitteilen. Sie nahm alles auf, teilte mir mit, dass sie noch ein paar Tests durchführen würde und den Auftrag, nach einem Rückruf bei mir, an die entsprechenden Kollegen weitergebe. Meine Aufgabe war, in dieser Zeit den hässlichen Vodafone Kasten zu reseten.
Gesagt, tun getan. Ich hatte schon zwei Mal resetet und versucht über mein Telefon auf diesen Kasten zuzugreifen, als mich die freundliche Dame zurückrief und wir die Ergebnisse besprachen.
Während sie den Auftrag abschloss und weitergab, kam dann leider die Frage auf, ob ich nicht schon mal darüber nachgedacht habe einen Mobilfunkvertrag bei Vodafone abzuschließen. Nun ja, da war sie bei mir goldrichtig und ich glaube, sie hat die Frage auch hinterher bereut.
Heute wurde ich dann freundlicherweise durch einen Anruf von Vodafone (mit deaktivierter Rufnummernanzeige) geweckt. Man bat mich, trotz der frühen Uhrzeit, irgendwelche Stecker zu tauschen, was ich natürlich auch freudig tat.
Nachdem das Ergebnis einer weiteren Messung mehr als negativ ausfiel, teilte man mir mit, dass ein Techniker der Telekom beauftragt würde, der sich bereits am kommenden Freitag um meine Störung kümmern würde. Hat??? Freitag? Heute ist Mittwoch und ich habe die Störung bereits am Dienstag Abend gemeldet.
Ich muss gestehen, dass ich bei solch negativen Aussagen schnell dazu neige durchzudrehen die Ruhe zu verlieren und erfragte ob sie irgendeine Vorstellung habe, was es heutzutage bedeutet, kein Telefon und Internet zu haben.
Auf das freundliche Angebot, alternativ den Störungsauftrag ohne Technikertermin abzuschließen, bot ich ihr im Gegenzug die Kündigung an.
Ehrlich gesagt, hat es mich nicht verwundert, dass sie dies einfach so hinnahm und mir auch anbot, dies gleich zu vermerken. Vodafone ist ja nun nicht dafür bekannt, kundenbindende Maßnahmen zu ergreifen.
Das wird dann wohl auch das Ende vom Lied sein. Der Vertrag wird zum Ablauf gekündigt und das nicht weil ich mit den Leistungen selbst unzufrieden bin, sondern weil der Service einfach unter aller Sau ist.
Ich bin dann nach dem Telefonat vor die Tür zu den Bauarbeitern gegangen, die gerade den Fußweg wieder schlossen, den sie gestern aufgerissen hatten.
Der Techniker der Telekom war bereits vor Ort, um das beschädigte Kabel zu reparieren. Den Fakt mit der Baustelle vor der Haustür hatte ich bereits bei der Störungsmeldung und auch beim heutigen Telefonat mit angegeben. Es hätte also gereicht, sich kurz bei der Telekom rück zu versichern ob die Störung bereits bekannt ist. Aber man kann ja auch einfach erst mal den Kunden verärgern.
Es war schon ein riesiges Theater, vor zwei Jahren aus meinem Vodafone Mobilfunkvertrag rauszukommen und ich habe bisher immer noch einen DSL Anschluss von denen.
Ehrlich gesagt, bin ich mit diesem auch ganz zufrieden, denn in über drei Jahren hatte ich bisher keine Störung und alles lief immer völlig reibungslos, naja, jedenfalls bis gestern.
Als ich gestern heim kam ging hier gar nichts mehr, weder Telefon noch DSL. Nach etwa 12 Minuten in der Warteschleife durfte ich mein Anliegen der Dame von der Störungsstelle mitteilen. Sie nahm alles auf, teilte mir mit, dass sie noch ein paar Tests durchführen würde und den Auftrag, nach einem Rückruf bei mir, an die entsprechenden Kollegen weitergebe. Meine Aufgabe war, in dieser Zeit den hässlichen Vodafone Kasten zu reseten.
Gesagt, tun getan. Ich hatte schon zwei Mal resetet und versucht über mein Telefon auf diesen Kasten zuzugreifen, als mich die freundliche Dame zurückrief und wir die Ergebnisse besprachen.
Während sie den Auftrag abschloss und weitergab, kam dann leider die Frage auf, ob ich nicht schon mal darüber nachgedacht habe einen Mobilfunkvertrag bei Vodafone abzuschließen. Nun ja, da war sie bei mir goldrichtig und ich glaube, sie hat die Frage auch hinterher bereut.
Heute wurde ich dann freundlicherweise durch einen Anruf von Vodafone (mit deaktivierter Rufnummernanzeige) geweckt. Man bat mich, trotz der frühen Uhrzeit, irgendwelche Stecker zu tauschen, was ich natürlich auch freudig tat.
Nachdem das Ergebnis einer weiteren Messung mehr als negativ ausfiel, teilte man mir mit, dass ein Techniker der Telekom beauftragt würde, der sich bereits am kommenden Freitag um meine Störung kümmern würde. Hat??? Freitag? Heute ist Mittwoch und ich habe die Störung bereits am Dienstag Abend gemeldet.
Ich muss gestehen, dass ich bei solch negativen Aussagen schnell dazu neige durchzudrehen die Ruhe zu verlieren und erfragte ob sie irgendeine Vorstellung habe, was es heutzutage bedeutet, kein Telefon und Internet zu haben.
Auf das freundliche Angebot, alternativ den Störungsauftrag ohne Technikertermin abzuschließen, bot ich ihr im Gegenzug die Kündigung an.
Ehrlich gesagt, hat es mich nicht verwundert, dass sie dies einfach so hinnahm und mir auch anbot, dies gleich zu vermerken. Vodafone ist ja nun nicht dafür bekannt, kundenbindende Maßnahmen zu ergreifen.
Das wird dann wohl auch das Ende vom Lied sein. Der Vertrag wird zum Ablauf gekündigt und das nicht weil ich mit den Leistungen selbst unzufrieden bin, sondern weil der Service einfach unter aller Sau ist.
Ich bin dann nach dem Telefonat vor die Tür zu den Bauarbeitern gegangen, die gerade den Fußweg wieder schlossen, den sie gestern aufgerissen hatten.
Der Techniker der Telekom war bereits vor Ort, um das beschädigte Kabel zu reparieren. Den Fakt mit der Baustelle vor der Haustür hatte ich bereits bei der Störungsmeldung und auch beim heutigen Telefonat mit angegeben. Es hätte also gereicht, sich kurz bei der Telekom rück zu versichern ob die Störung bereits bekannt ist. Aber man kann ja auch einfach erst mal den Kunden verärgern.
Geposted am: Mittwoch, 19. Oktober 2011
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Okay, man könnte meinen, dass ich mit 12 Jahren noch zu jung war um zu verstehen, was 1989 passierte als die Mauer fiel. Heute kann ich behaupten, dass ich verstehe, was damals geschehen ist, vor der Wende und auch danach.
Ich kann mich aber gut an die Fernsehbilder erinnern, als Demonstranten 1989 auf die Straße gegangen sind um für ihre Freiheit einzustehen, für ein Recht auf freie Meinungsäußerung und Reisefreiheit. Die Menschen wollten weder weiterhin gefangen sein noch weiterhin in einem Überwachungsstaat leben, welcher Ihnen vorschreibt wie das Leben abzulaufen hat.
Erich Honecker hätte an den derzeitigen Ereignissen seine wahre Freude, wäre er heute noch am Leben. 22 Jahre nach dem Fall der Mauer sind wir technisch so weit, dass wir jeden Bürger überwachen können, der Begriff StaSi 2.0 fällt in diesen Tagen nicht das erste Mal. Und dann haben wir ja seit kurzem auch noch unseren Bundestrojaner, welcher unsere Bundes- und Landeskriminalämter auf dem Laufenden hält, was der gemeine Bürger so treibt.
Mein Gefühl, dass unsere Regierung gegen die eigene Bevölkerung lenkt, bestätigt sich erneut und mit Sorge blicke ich in unsere Zukunft.
Wir werden gewarnt, unsere Daten zu schützen, diese weder an Facebook noch an Google preiszugeben. Unsere Regierung arbeitet an Datenschutzgesetzen und präsentiert diese stolz unserem Ausland gegenüber, Google Analytics darf ich nicht mehr verwenden, weil allgemeine, nicht zuordnungsbare Informationen meiner Besucher auf einem Server in den USA gespeichert werden. Vollzieht man einen Hackerangriff auf Webseiten macht man sich strafbar.
Aber unsere Regierung selbst steht über den Dingen, sie darf deinen Rechner nehmen (z.B. während einer Kontrolle am Flughafen) und dir einen Trojaner installieren. Gilt denn Recht und Schutz nicht immer für beide Seiten?
Der Blödmann, der mich heute noch als Ossi beschimpft sollte sich mal ordentlich an die eigene Nase fassen. Aber das empfinde ich noch nicht einmal als schlimm. Ich frage mich vielmehr wo die tapferen Menschen sind, die für Ihre Freiheit auf die Strasse gehen? Gerade einmal knapp über 56000 haben die Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung gezeichnet und das bei über 80 Millionen Einwohnern. Ich frage mich, wie man dieser Regierung noch vertrauen kann, sie vertraut mir auch nicht. Aber sollte Vertrauen nicht immer die Basis eines Verhältnisses, egal welcher Art, sein?
Ich frage mich auch, wie man weiterhin eine Partei wählen kann, welche jubelt, dass sie die armen Ossis befreit hat und sich nun genauso verhält? Oh, warte mal … die Merkel kommt ja selbst aus dem Osten, da scheint wohl noch einiges bei ihr hängen geblieben zu sein. Nun ja, sie war ja auch schon älter als ich, als die Mauer fiel …
Okay, man könnte meinen, dass ich mit 12 Jahren noch zu jung war um zu verstehen, was 1989 passierte als die Mauer fiel. Heute kann ich behaupten, dass ich verstehe, was damals geschehen ist, vor der Wende und auch danach.
Ich kann mich aber gut an die Fernsehbilder erinnern, als Demonstranten 1989 auf die Straße gegangen sind um für ihre Freiheit einzustehen, für ein Recht auf freie Meinungsäußerung und Reisefreiheit. Die Menschen wollten weder weiterhin gefangen sein noch weiterhin in einem Überwachungsstaat leben, welcher Ihnen vorschreibt wie das Leben abzulaufen hat.
Erich Honecker hätte an den derzeitigen Ereignissen seine wahre Freude, wäre er heute noch am Leben. 22 Jahre nach dem Fall der Mauer sind wir technisch so weit, dass wir jeden Bürger überwachen können, der Begriff StaSi 2.0 fällt in diesen Tagen nicht das erste Mal. Und dann haben wir ja seit kurzem auch noch unseren Bundestrojaner, welcher unsere Bundes- und Landeskriminalämter auf dem Laufenden hält, was der gemeine Bürger so treibt.
Mein Gefühl, dass unsere Regierung gegen die eigene Bevölkerung lenkt, bestätigt sich erneut und mit Sorge blicke ich in unsere Zukunft.
Wir werden gewarnt, unsere Daten zu schützen, diese weder an Facebook noch an Google preiszugeben. Unsere Regierung arbeitet an Datenschutzgesetzen und präsentiert diese stolz unserem Ausland gegenüber, Google Analytics darf ich nicht mehr verwenden, weil allgemeine, nicht zuordnungsbare Informationen meiner Besucher auf einem Server in den USA gespeichert werden. Vollzieht man einen Hackerangriff auf Webseiten macht man sich strafbar.
Aber unsere Regierung selbst steht über den Dingen, sie darf deinen Rechner nehmen (z.B. während einer Kontrolle am Flughafen) und dir einen Trojaner installieren. Gilt denn Recht und Schutz nicht immer für beide Seiten?
Der Blödmann, der mich heute noch als Ossi beschimpft sollte sich mal ordentlich an die eigene Nase fassen. Aber das empfinde ich noch nicht einmal als schlimm. Ich frage mich vielmehr wo die tapferen Menschen sind, die für Ihre Freiheit auf die Strasse gehen? Gerade einmal knapp über 56000 haben die Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung gezeichnet und das bei über 80 Millionen Einwohnern. Ich frage mich, wie man dieser Regierung noch vertrauen kann, sie vertraut mir auch nicht. Aber sollte Vertrauen nicht immer die Basis eines Verhältnisses, egal welcher Art, sein?
Ich frage mich auch, wie man weiterhin eine Partei wählen kann, welche jubelt, dass sie die armen Ossis befreit hat und sich nun genauso verhält? Oh, warte mal ... die Merkel kommt ja selbst aus dem Osten, da scheint wohl noch einiges bei ihr hängen geblieben zu sein. Nun ja, sie war ja auch schon älter als ich, als die Mauer fiel ...
Geposted am: Sonntag, 9. Oktober 2011
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2 Kommentare.
Der SpOn Artikel erschien heute mehrfach in meiner Timeline und es ist mir nahezu peinlich, diesen von hier zu verlinken.
Das wir von bestimmten Medien keine qualitativen Leistungen erwarten brauchen, ist den meisten klar, aber dass sich einige noch weiter nach unten verschlimmbessern können und möchten eher unerwartet.
Die Berichterstattung ist schlecht bis miserabel und stellt den Autor hier in ein Licht der eigenen Unfähigkeit der Hilfe bei einem Dilettanten sucht. Natürlich dürfen die üblichen Bla-Argumente nicht fehlen, wie das mangelnde Flash (sic!) und das fehlende optische Laufwerk (WTF?) beim iPad.
Mir ist total unklar, wie Apple so viele iPads verkaufen konnten, mit dieser minderwertigen Ausstattung.
Und das ist merkwürdig, denn auf dem iPad kann man nicht richtig schreiben, nur schwerlich telefonieren und muss für den Internetzugang unterwegs einen weiteren Mobilfunkvertrag abschließen.
Wait … what? Gibt es denn Tablets bei denen das anders ist?
Was soll denn die Aussage des Artikels sein? Hinz & Kunz verwenden die vermeintlich hippen Apple Produkte und deswegen ist Apple nicht mehr der Underdog? Na und? Who cares?
Beim lesen möchten man fast meinen, dass die neue SpOn App im AppStore abgelehnt wurde, dass die jetzt so nen Mist schreiben müssen.
Ich hätte einen einfachen Vorschlag für die Zukunft: Jeder benutzt das, was ihm gefällt. Niemand ist gezwungen ein bestimmtes Produkt zu nutzen, egal ob es sich um ein Telefon, einen Computer, ein Tablet oder um einen MP3-Player handelt.
Der SpOn Artikel erschien heute mehrfach in meiner Timeline und es ist mir nahezu peinlich, diesen von hier zu verlinken.
Das wir von bestimmten Medien keine qualitativen Leistungen erwarten brauchen, ist den meisten klar, aber dass sich einige noch weiter nach unten verschlimmbessern können und möchten eher unerwartet.
Die Berichterstattung ist schlecht bis miserabel und stellt den Autor hier in ein Licht der eigenen Unfähigkeit der Hilfe bei einem Dilettanten sucht. Natürlich dürfen die üblichen Bla-Argumente nicht fehlen, wie das mangelnde Flash (sic!) und das fehlende optische Laufwerk (WTF?) beim iPad.
Mir ist total unklar, wie Apple so viele iPads verkaufen konnten, mit dieser minderwertigen Ausstattung.
Und das ist merkwürdig, denn auf dem iPad kann man nicht richtig schreiben, nur schwerlich telefonieren und muss für den Internetzugang unterwegs einen weiteren Mobilfunkvertrag abschließen.
Wait ... what? Gibt es denn Tablets bei denen das anders ist?
Was soll denn die Aussage des Artikels sein? Hinz & Kunz verwenden die vermeintlich hippen Apple Produkte und deswegen ist Apple nicht mehr der Underdog? Na und? Who cares?
Beim lesen möchten man fast meinen, dass die neue SpOn App im AppStore abgelehnt wurde, dass die jetzt so nen Mist schreiben müssen.
Ich hätte einen einfachen Vorschlag für die Zukunft: Jeder benutzt das, was ihm gefällt. Niemand ist gezwungen ein bestimmtes Produkt zu nutzen, egal ob es sich um ein Telefon, einen Computer, ein Tablet oder um einen MP3-Player handelt.
Geposted am: Sonntag, 28. August 2011
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iPod,
Mac,
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8 Kommentare.
Ich hab da noch die eine oder andere .eu Domain zu verkaufen.
Derzeit verweisen die Domains alle auf Sedo, wo ich sie direkt anbiete, natürlich gebe ich Sie auch außerhalb von Sedo ab.
Selbstverständlich kommt der Erlös der Domains einem guten Zweck zu Gute.
Wer also Interesse an der einen oder anderen Domain hat, kann mir gern eine Mail an
domain [at] mastente [punkt] de
zukommen lassen und mir ein unmoralisches Angebot unterbreiten.
abgabe.eu
blutbad.eu
dilettant.eu
erotik-fachhandel.eu
erotik-literatur.eu
erotikfachhandel.eu
erotikliteratur.eu
erotische-treffen.eu
erotischer-film.eu
ersatzteile-bestellen.eu
haarspaltereien.eu
hackerbrause.eu
landkreis-freising.eu
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metaebene.eu
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morbus-down.eu
phrasenschwein.eu
podcasten.eu
podkasten.eu
porn-o.eu
reifen-bestellen.eu
reifenfreigabe.eu
rn01.eu
rn04.eu
rn09.eu
rn22.eu
roller-handel.eu
spackeria.eu
spacko.eu
superzicke.eu
versprecher.eu
very-special.eu
Na ich freu mich schon auf die Suchanfragen, die auf diesem Post landen …
Ich hab da noch die eine oder andere .eu Domain zu verkaufen.
Derzeit verweisen die Domains alle auf Sedo, wo ich sie direkt anbiete, natürlich gebe ich Sie auch außerhalb von Sedo ab.
Selbstverständlich kommt der Erlös der Domains einem guten Zweck zu Gute.
Wer also Interesse an der einen oder anderen Domain hat, kann mir gern eine Mail an
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Geposted am: Dienstag, 23. August 2011
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Ich denke Ihr seid jetzt reif genug für die Wahrheit.
Natürlich hat es seine Gründe, dass ich vor 9 Jahren den Osten und damit meine Heimat verließ um mich hier in Bayern niederzulassen.
Bayern ist das Land in dem Milch und Honig fließt. Glaubt ihr nicht?
In meinem näheren Umfeld kenne ich niemanden, der unter 8000 netto verdient und das bei 60 Tagen Jahresurlaub. Das hört sich viel an, denn in Relation gesehen benötigt man beides auch, wie soll man sonst eine Familie ernähren?

Für die Behörden, Ämter und Einheimischen ist es völlig normal, dass eine Frau den Haushalt schmeißt und sich um die Erziehung der Kinder kümmert. Erwähnt eine Frau, dass sie trotz Kind arbeiten geht, setzt sie sich einer Fragestunde aus, die einem Verhör gleich kommt. Wenn man als Mann dabei ist, wird man gleich ganz mitleidig oder verachtend angeschaut, denn er ist nicht in der Lage die Familie zu ernähren.
Das äußert sich dann weiter in der Kinderbetreuung. Die wird hier aber langsam anerkannt, schließlich bildet sie einen zentralen Grundstein in der Entwicklung der sozialen Kompetenzen.
Da wir hier aber alle so gut verdienen und reichlich Urlaub haben, stellt es auch gar kein Problem dar, dass die Kindertagesstätte (der Lebenshilfe Freising e.V.) mal dezente fünf Wochen im Sommer schließt. Es versteht sich von selbst, dass diese Zeit bezahlt werden muss, aber das sind ja nur Peanuts.
Bedauerlicherweise haben wir in diesem Jahr unseren Urlaub schlecht geplant und so ist ein Großteil schon für den Winterurlaub in den Schweizer Alpen, den Frühjahrsurlaub auf den Cayman Islands und den Herbsturlaub, Kreuzfahrt Australien/Neuseeland, draufgegangen. Da blieb dann für den Sommerurlaub leider keine gemeinsame Zeit mehr und die Maus hatte sich schon so drauf gefreut mit den Delphinen zu schwimmen, das holen wir dann im nächsten Jahr nach.
Ich denke Ihr seid jetzt reif genug für die Wahrheit.
Natürlich hat es seine Gründe, dass ich vor 9 Jahren den Osten und damit meine Heimat verließ um mich hier in Bayern niederzulassen.
Bayern ist das Land in dem Milch und Honig fließt. Glaubt ihr nicht?
In meinem näheren Umfeld kenne ich niemanden, der unter 8000 netto verdient und das bei 60 Tagen Jahresurlaub. Das hört sich viel an, denn in Relation gesehen benötigt man beides auch, wie soll man sonst eine Familie ernähren?
Für die Behörden, Ämter und Einheimischen ist es völlig normal, dass eine Frau den Haushalt schmeißt und sich um die Erziehung der Kinder kümmert. Erwähnt eine Frau, dass sie trotz Kind arbeiten geht, setzt sie sich einer Fragestunde aus, die einem Verhör gleich kommt. Wenn man als Mann dabei ist, wird man gleich ganz mitleidig oder verachtend angeschaut, denn er ist nicht in der Lage die Familie zu ernähren.
Das äußert sich dann weiter in der Kinderbetreuung. Die wird hier aber langsam anerkannt, schließlich bildet sie einen zentralen Grundstein in der Entwicklung der sozialen Kompetenzen.
Da wir hier aber alle so gut verdienen und reichlich Urlaub haben, stellt es auch gar kein Problem dar, dass die Kindertagesstätte (der Lebenshilfe Freising e.V.) mal dezente fünf Wochen im Sommer schließt. Es versteht sich von selbst, dass diese Zeit bezahlt werden muss, aber das sind ja nur Peanuts.
Bedauerlicherweise haben wir in diesem Jahr unseren Urlaub schlecht geplant und so ist ein Großteil schon für den Winterurlaub in den Schweizer Alpen, den Frühjahrsurlaub auf den Cayman Islands und den Herbsturlaub, Kreuzfahrt Australien/Neuseeland, draufgegangen. Da blieb dann für den Sommerurlaub leider keine gemeinsame Zeit mehr und die Maus hatte sich schon so drauf gefreut mit den Delphinen zu schwimmen, das holen wir dann im nächsten Jahr nach.
Geposted am: Freitag, 19. August 2011
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Kein Kommentar.
Wenn man morgens aus dem Haus geht und in den Briefkasten schaut und da ein Brief des Bayerischen Staatsminsteriums des Innern liegt wird einem irgendwie schon schlecht.

Eigentlich wollte ich mir diesen dann für den Abend aufheben, aber meine Neugier ließ mich nicht in Ruhe und so drehte ich kurz um, um den Brief aus dem selbigen Kasten zu fischen und diesen auf dem Weg zum Bus zu lesen.

Was da wohl drin stehen mag? Mir gingen alle möglichen Verbrechen der letzten Monate durch den Kopf Ich konnte mir keinen Reim machen, und die erste Vermutung war, dass ich hier oder in einem meiner Podcasts oder hier im Blog vielleicht zu weit gegangen war und man mich nun bitten würde, bestimmte Inhalte unter Zahlung einer kleinen Summe zu entfernen.
Des Rätsels Lösung war dann eine ganz andere, denn man hat mich eingeladen, um eine Medaille für Verdienste um die innere Sicherheit “Courage bringt Sicherheit” entgegenzunehmen. Mit mir werden noch 15 weitere Personen mit dieser geehrt.
Ich kann es mir nicht anders erklären, aber es scheint wohl mit diesem Ereignis* zusammen zu hängen.

Ich bin mal sehr gespannt ob ich noch in meinen KonfirmationsAnzug passe. Mein Arbeitgeber jedenfalls war begeistert und unterstützt dieses Ereignis mit einem Tag Sonderurlaub, dafür noch mal recht herzlichen Dank.
Die Preisverleihung findet am 9. September in München statt, ich werde sicherlich berichten, vielleicht kann ich sogar das eine oder andere Foto liefern.
Auch wenn es sich jetzt bekloppt anhört, aber diese ganze Nummer hat mir eine Belohnung in Höhe von 100 Euro und diesen Preis eingebracht. Nichts wovon man leben oder große Sprünge machen kann, aber es zeigt doch, dass sich Zivilcourage lohnt. Wenn viel weniger Menschen bei Unrecht wegsehen, tragen wir alle dazu bei, die Verhältnisse in diesem Land noch lebenswerter zu gestalten. Seht hin, nicht weg!
*Passwort kann bei mir per E-Mail oder Kommentar erfragt werden. Bitte gültige E-Mail-Adresse hinterlegen. Ich behalte mir selbstverständlich das Recht vor, das Passwort nicht auszuhändigen.
Wenn man morgens aus dem Haus geht und in den Briefkasten schaut und da ein Brief des Bayerischen Staatsminsteriums des Innern liegt wird einem irgendwie schon schlecht.
Eigentlich wollte ich mir diesen dann für den Abend aufheben, aber meine Neugier ließ mich nicht in Ruhe und so drehte ich kurz um, um den Brief aus dem selbigen Kasten zu fischen und diesen auf dem Weg zum Bus zu lesen.
Was da wohl drin stehen mag? Mir gingen alle möglichen Verbrechen der letzten Monate durch den Kopf Ich konnte mir keinen Reim machen, und die erste Vermutung war, dass ich hier oder in einem meiner Podcasts oder hier im Blog vielleicht zu weit gegangen war und man mich nun bitten würde, bestimmte Inhalte unter Zahlung einer kleinen Summe zu entfernen.
Des Rätsels Lösung war dann eine ganz andere, denn man hat mich eingeladen, um eine Medaille für Verdienste um die innere Sicherheit "Courage bringt Sicherheit" entgegenzunehmen. Mit mir werden noch 15 weitere Personen mit dieser geehrt.
Ich kann es mir nicht anders erklären, aber es scheint wohl mit diesem Ereignis* zusammen zu hängen.
Ich bin mal sehr gespannt ob ich noch in meinen KonfirmationsAnzug passe. Mein Arbeitgeber jedenfalls war begeistert und unterstützt dieses Ereignis mit einem Tag Sonderurlaub, dafür noch mal recht herzlichen Dank.
Die Preisverleihung findet am 9. September in München statt, ich werde sicherlich berichten, vielleicht kann ich sogar das eine oder andere Foto liefern.
Auch wenn es sich jetzt bekloppt anhört, aber diese ganze Nummer hat mir eine Belohnung in Höhe von 100 Euro und diesen Preis eingebracht. Nichts wovon man leben oder große Sprünge machen kann, aber es zeigt doch, dass sich Zivilcourage lohnt. Wenn viel weniger Menschen bei Unrecht wegsehen, tragen wir alle dazu bei, die Verhältnisse in diesem Land noch lebenswerter zu gestalten. Seht hin, nicht weg!
*Passwort kann bei mir per E-Mail oder Kommentar erfragt werden. Bitte gültige E-Mail-Adresse hinterlegen. Ich behalte mir selbstverständlich das Recht vor, das Passwort nicht auszuhändigen.
Geposted am: Donnerstag, 4. August 2011
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Okay, nicht nur for the Ladies, natürlich auch für Jungs, denn sofern man unsere kleine Tochter unterstützen möchte, habe ich ja hier einige Möglichkeiten geboten. Und dabei müsst Ihr nicht mal euer Geld an uns überweisen, sondern wir würden uns freuen, wenn Ihr bei einem Kauf bei einem unserer Werbepartner entsprechend unsere Links nutzt.
Und damit die Leserinnen nicht zu kurz kommen, sind wir seit Kurzem Partner von Zalando. Mit jedem Kauf dort unterstützt Ihr uns unsere Tochter mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.

Da ich inzwischen auch schon mehrfach auf meine Affiliates angesprochen wurde, werde ich demnächst gern noch mal einen entsprechenden Blogpost dazu erstellen.
Okay, nicht nur for the Ladies, natürlich auch für Jungs, denn sofern man unsere kleine Tochter unterstützen möchte, habe ich ja hier einige Möglichkeiten geboten. Und dabei müsst Ihr nicht mal euer Geld an uns überweisen, sondern wir würden uns freuen, wenn Ihr bei einem Kauf bei einem unserer Werbepartner entsprechend unsere Links nutzt.
Und damit die Leserinnen nicht zu kurz kommen, sind wir seit Kurzem Partner von Zalando. Mit jedem Kauf dort unterstützt Ihr uns unsere Tochter mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.
Da ich inzwischen auch schon mehrfach auf meine Affiliates angesprochen wurde, werde ich demnächst gern noch mal einen entsprechenden Blogpost dazu erstellen.
Geposted am: Mittwoch, 27. Juli 2011
Abgelegt unter:
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